Skandalinterview eines frz.arztes

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Mediziner hat Erklärung für Michael Jacksons Stimmgewalt

Beitragvon Remember MJ » 3. Mär 2011, 22:41

Über Sinn oder Unsinn einer solchen Erklärung muß man nicht nachdenken:

Mediziner hat Erklärung für Michael Jacksons Stimmgewalt
Eine über drei Oktaven gehende Stimme gibt es nicht oft, schon gar nicht bei Männern - der französische Mediziner Alain Branchereau ist daher überzeugt, dass US-Popstar Michael Jackson ein Eunuch gewesen ist.
Er sei erst nach Jacksons Tod im Sommer 2009 richtig auf den Musiker aufmerksam geworden. Dabei habe er gemerkt, was für eine «ungewöhnliche Erscheinung» der Popstar gewesen sei, sagte Opernfan Branchereau, der die Recherchen in einem Buch zusammengefasst hat. Für ihn stehe zweifellos fest, dass Jackson in seiner Jugend chemisch kastriert worden sei, ohne es selbst gemerkt zu haben.
«Wir wissen, dass Michael Jackson mit zwölf Jahren an Akne gelitten hat, er hat selbst erzählt, was das für eine Tragödie war», erläuterte der Gefässchirurg aus Marseille.
Auf Jugendfotos seien bei Jackson aber keine Pickel zu sehen - was den Arzt nicht wundert, denn damals sei in den USA gerade ein neues Medikament auf den Markt gekommen, das auf dem Wirkstoff Cyproteron beruht und den männlichen Sexualhormonen entgegenwirkt.
Die Behandlung mit Cyproteron unterdrücke die sexuelle Reifung und bei Jungen folglich den Stimmbruch, sagte der Arzt. Sie wirke sich auch auf die Behaarung und den Körperbau aus.
Jacksons schmale Figur mit den langen Gliedmassen und dem relativ breiten Brustkorb sei geradezu typisch dafür. «Er hat sein Leben lang den Kehlkopf eines Kindes im Körper eines Mannes gehabt», ist der Mediziner überzeugt.
Branchereau wertete nach eigenen Worten rund 20 Bücher aus, sprach mit Hautärzten, Urologen, Schönheitschirurgen sowie Stimmwissenschaftern und verglich Fotos von Jackson.
Dabei stellte er unter anderem fest, dass der Musiker offenbar nie in den Stimmbruch gekommen sei, sonst hätte er ein oder zwei Jahre lang nicht singen können - «aber Michael Jackson hat nie mit dem Singen aufgehört», betonte der Arzt.
Auf seine These sei er aber vor allem wegen Jacksons aussergewöhnlicher Stimme gekommen, sagte Branchereau. Er habe bei seinen Recherchen keine einzige weitere Männerstimme gefunden, die sich über drei Oktaven erstreckt habe. Beweisen könne er seine These nicht, gab der Mediziner zu - «es sei denn, aus Jacksons Umfeld redet jemand». (sda)
Quelle:http://www.bote.ch/page/newsticker/index.cfm?id=65884
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Re: Mediziner hat Erklärung für Michael Jacksons Stimmgewalt

Beitragvon Gabi-Maus » 4. Mär 2011, 21:14

:10hallo2: Liebe RMJ !

Eunuch oder nicht, er war einfach liebevoll. :0337rainbow:
Nur das zählt.

GLG von Gabi-Maus Mike 1 Mike 2 Mike 3
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Re: Mediziner hat Erklärung für Michael Jacksons Stimmgewalt

Beitragvon Amadea » 5. Mär 2011, 10:19

das ist ja irre. Dann sind die Kinder eben mal auch nicht von ihm. Eunuchen können bekanntlich keine Kinder in die Welt setzen, aber ein Buch verkauft sich immer gut, wenn man es irgendwie, und wenn es noch so blöde und gemein ist, schafft, den Namen Michael Jackson mit reinzuzwängen. Ich fass es nicht, dass so was erlaubt ist zu veröffentlichen, ohne jeglichen Ansatzpunkt auch nur irgendeines Beweises, außer was man sich so zusammengereimt hat. Zum Heulen ist das! Was darf man Michael NOCH antun.

Ach witzig ja, uns kratzt das nicht?
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Skandalinterview eines frz.arztes

Beitragvon ghosts » 6. Mär 2011, 15:05

Thema verschoben, da schon vorhanden
der Hausmeister
RMJ

Muss euch heute leider etwas unerfreuliches reinstellen
Schlimmer geht es wohl nicht mehr
Vielleicht kann man gegen diesen Arzt was unternehmen !

Französischer Mediziner: Michael Jackson war ein Eunuch

Marseille — Eine über drei Oktaven gehende Stimme gibt es nicht oft, schon gar nicht bei Männern - der französische Mediziner Alain Branchereau ist daher überzeugt, dass US-Popstar Michael Jackson ein Eunuch war. Er sei erst nach Jacksons Tod richtig auf den Musiker aufmerksam geworden und habe dabei gemerkt, was für eine "ungewöhnliche Erscheinung" er gewesen sei, sagte Branchereau. Für ihn stehe zweifellos fest, dass Jackson in seiner Jugend chemisch kastriert worden sei, ohne es selbst gemerkt zu haben.

"Wir wissen, dass Michael Jackson mit zwölf Jahren an Akne gelitten hat, er hat selbst erzählt, was das für eine Tragödie war", erläuterte der Gefäßchirurg aus dem südfranzösischen Marseille, der seine Theorien in einem Buch veröffentlicht hat. Auf Jugendfotos seien bei Jackson aber keine Pickel zu sehen - was den Arzt nicht wundert, denn damals sei in den USA gerade ein neues Medikament auf den Markt gekommen, das auf dem Wirkstoff Cyproteron beruht und den männlichen Sexualhormonen entgegenwirkt.

Die Behandlung mit Cyproteron unterdrücke die sexuelle Reifung und bei Jungen folglich den Stimmbruch, sagte der Arzt. Sie wirke sich auch auf die Behaarung und den Körperbau aus - Jacksons schmale Figur mit den langen Gliedmaßen und dem relativ breiten Brustkorb sei geradezu typisch dafür. "Er hat sein Leben lang den Kehlkopf eines Kindes im Körper eines Mannes gehabt", ist der Mediziner überzeugt.

Branchereau wertete nach eigenen Worten rund zwanzig Bücher aus, sprach mit Hautärzten, Urologen, Schönheitschirurgen sowie Stimmwissenschaftlern und verglich Fotos von Jackson. Dabei stellte er unter anderem fest, dass der Musiker offenbar nie in den Stimmbruch gekommen sei, sonst hätte er ein oder zwei Jahre lang nicht singen können - "aber Michael Jackson hat nie mit dem Singen aufgehört", betonte der Arzt.

Auf seine These sei er aber vor allem wegen Jacksons außergewöhnlicher Stimme gekommen, sagte Branchereau. Er habe bei seinen Recherchen keine einzige weitere Männerstimme gefunden, die sich über drei Oktaven erstreckt habe. Beweisen könne er seine These nicht, gab der Mediziner zu - "es sei denn, aus Jacksons Umfeld redet jemand
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Re: Skandalinterview eines frz.arztes

Beitragvon ghosts » 6. Mär 2011, 18:21

Sorry Quelle vergessen AFP
Lg Ghosts
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Re: Skandalinterview eines frz.arztes

Beitragvon Michaela1903 » 6. Mär 2011, 19:54

... den Bericht habe ich vor 4 oder 5 Tagen schon gelesen, aber extra hier nicht eingestellt (auch in einem anderen Forum nicht) weil ich so was negatives nicht mehr verbreiten will ....
ich finde das unmöglich was dieser Arzt da schreibt und denke auch nicht daß das medizinisch haltbar ist, absoluter Unsinn ist das für mich so eine Behauptung aufzustellen, der wollte sich nur wieder wichtig machen und er hat dafür Mike benutzt! ...
wie ihr ja wisst habe ich 2 Buben, auch die beiden waren nicht in dem sog. Stimmbruch, haben aber beide eine tiefere Stimmer bekommen ... es ist möglich! .... hier mal was dazu, hatte jemand im web gepostet:
... ich denke da nur an Freddy Merury (3 1/2-Oktaven!!!) oder Ivan Rebroff (4 1/2 Oktaven!!!)
Außerdem ist rein biologisch der normale Umfang bei Männern 1,3 - 2,5 Oktaven, mit Training auch mehr. Viele, die eine klassische Musikausbildung durchlaufen, können 3 Oktaven singen. So besonders ist das also gar nicht.

und Mikes Stimme hat sich sehr wohl geändert daran gibt es nix zu rütteln, auch wenn er in manchen Interview's eine sehr hohe Stimme hatte, denke jeder kann seine Stimme anders geben und bei Mike kam das wohl durch den Gesang, jedenfalls hab ich das mal so von einem Gesangslehrer gelesen, das würde auch Kopfstimme heißen

Grüssle Dagi
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Re: Skandalinterview eines frz.arztes

Beitragvon Amadea » 7. Mär 2011, 08:16

Seid mir nicht böse, aber ICH finde NICHT, dass man so einen Blödsinn verbreiten MUSS. Dass ist reine Spekulation, der Mann kannte MJ überhaupt nicht, hat ja überhaupt erst NACH seinem Tod von ihm Kenntnis genommen. WEISS ABSOLUT GAR NICHTS. Ich sag's mal für die user hier, damit das klar ist, Michael hat jahrzehntelang bei einem renommierten Gesangslehrer Unterricht genommen und seine Stimme immer wieder geübt. Und außerdem war er ein NATURTALENT, das kann man doch um Himmels willen schon an alten Aufnahmen, als er noch Kind war, erkennen. Wie er "Who is it" singt, wie ein ALTER.

Seine Stimmtrainer hieß Seth Riggs.

- Seth Riggs über Michael Jackson

Er ist ein hoher Tenor, mit einem drei-und-einhalb-Oktaven Stimmumfang. Er geht vom tiefem E des Bass hoch zum G und einem As hoch zum hohen C. Eine Menge Leute meinen das ist Falsett, aber ist es nicht. Es ist alles miteinander verbunden, was bemerkenswert ist. Während seiner Stimmübungen pflegte er seine Arme in die Luft zu heben und anzufangen, sich zu drehen, während er eine Note hielt. Ich fragte ihn, warum er das tue, und er sagte: "Ich könnte sein, dass ich es auf der Bühnen machen muss, also möchte ich mich vergewissern, dass es möglich ist." Ich hatte so etwas niemals zuvor erlebt. Ich dachte, vielleicht sollte ich ihn davon abbringen, so dass er sich auf seine Stimme konzentrieren kann, und später tanzen. Aber ich beschloss, wenn er es tun kann, lass es ihn machen.
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