Michael Jacksons Arzt im Januar vor Gericht

Berichte, News und Anmerkungen zu Murray

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Re: Murray wird der Prozess gemacht

Beitragvon Amadea » 12. Jan 2011, 11:12

ERLEICHTERT. Der Anklagepunkt "fahrlässige Tötung" ist zu wenig, nach all dem, was man jetzt bei der Voranhörung erfahren hat, aber besser als nichts.

Hoffentlich kriegt er das volle Strafmaß!
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Re: Murray wird der Prozess gemacht

Beitragvon Mjj forever » 12. Jan 2011, 13:33

Hallo Amadea,
das hoffe ich natürlich auch.

Gerade habe ich noch diesen Artikel gefunden, darin steht - Murray muss am 25. Januar wieder vor Gericht erscheinen.


Musik Michael Jacksons Arzt wird angeklagt

Los Angeles (dpa) - Es ist der letzte Akt im Justiz-Thriller um den Tod des «King of Pop»: Michael Jacksons früherer Leibarzt wird wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht gestellt. Es gibt genügend Hinweise, die einen Prozess gegen den Herzspezialisten Dr. Conrad Murray rechtfertigen.
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Dieses Urteil fällte Richter Michael Pastor am Dienstag in Los Angeles, nachdem er über Tage hinweg mehr als 20 Zeugen gehört hatte. Die Beweislast gegen den 57-jährigen Mediziner ist so erdrückend, dass Pastor auch ein sofortiges Berufsverbot verhängte.

«Ich bin soweit zufrieden», sagte Jacksons Schwester La Toya nach der Anhörung, Bruder Randy stimmte verhalten zu. Vor einem Jahr hatte die Familie des Sängers noch lautstark auf eine schwerwiegendere Anklage gehofft. «Er hat ihn umgebracht», wetterte Mutter Katherine Jackson damals über den Arzt. «Er hat nicht auf ihn aufgepasst.» Jackson war am 25. Juni 2009 an einer «akuten Vergiftung» mit dem Narkosemittel Propofol, dessen Wirkung durch Beruhigungsmittel noch verstärkt wurde, gestorben.

Der schwarze Mediziner von dem Karibik-Inselstaat Grenada nahm die Prozessankündigung wortlos entgegen. Seit Jacksons Tod hatte er immer wieder seine Unschuld beteuert. Am 25. Januar muss Murray erneut vor Gericht erscheinen. Wie schon im vorigen Jahr werde er sicher auf «nicht schuldig» plädieren, spekulierte die «Los Angeles Times». Der Richter könnte dann einen Termin für das Verfahren festsetzen. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Mediziner bis zu vier Jahre Haft.

Einen Vorgeschmack auf das zu erwartende Gerichtsdrama lieferte die sechstägige Anhörung, bei der Mediziner, Jacksons Leibwächter und Ermittler in den Zeugenstand getreten waren. Ein Gerichtsmediziner warf Murray grobe Fehler vor, der Popstar sei in seinen Händen an den Folgen «unterdurchschnittlicher» Betreuung gestorben. Der Kardiologe habe eine «vollkommen nutzlose» Herz-Lungen-Reanimation versucht, bei der er nur eine Hand benutzte, wetterte ein anderer Kollege.

Jacksons Leibwächter sagte aus, Murray habe, als der Sänger schon ins Koma gefallen war, Ampullen beiseitegeschafft und dann erst den Notarzt gerufen. Er habe große Mengen des starken Narkosemittels Propofol bestellt, das gewöhnlich zur Betäubung bei Operationen eingesetzt wird, bestätigte ein Apotheker.

Murray hatte in Polizeiverhören eingeräumt, Jackson regelmäßig seine «Milch» gegeben zu haben. So nannte der Sänger das weißliche Betäubungsmittel, das ihm beim Einschlafen helfen sollte. Er habe versucht, Jackson von dem starken Mittel zu entwöhnen, doch der von Schlafstörungen geplagte Sänger habe ständig danach verlangt, verteidigte sich der Arzt.

http://www.zeit.de/news-012011/12/iptc- ... 8108712xml

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Murray mitfühlend

Beitragvon Mjj forever » 12. Jan 2011, 13:39

verschoben
der Hausmeister
RMJ


Hallo,
folgendes habe ich über Dr. Murray gelesen...

Er gibt sich besonders mitfühlend gegenüber Michael's Mutter Katherine und macht sich Sorgen um sie...


Michael Jackson: Dr. Conrad Murray mitfühlend

Nach der ersten Anhörung von Conrad Murray, dem die fahrlässige Tötung an Michael Jackson vorgeworfen wird, gibt sich der Arzt besonders mitfühlend gegenüber MJ's Mutter Katherine Jackson.

Conrad Murray fühlt mit Katherine Jackson mit- Michael Jackson: Seine Mutter tut Dr. Conrad Murray Leid.

Dr. Conrad Murray ist nach seiner ersten Anhörung am Dienstag im Fall Michael Jackson scheinbar bedrückt. Der schlimmste Teil für den ehemaligen Arzt des „King of Pop“ sei, die Familie von Michael Jackson im Gerichtssaal so betrübt zu sehen, wie „okmagazine.com“ berichtet. Besonders ein Familienmitglied berühre Conrad Murrays Herz – Michael Jacksons Mutter Katherine Jackson.

„Es ist schwer, Katherine so betrübt zu sehen… Ich mache mir genauso viele Sorgen um sie, wie um meine eigene Mutter“, soll Murray laut TMZ gegenüber Fotografen gesagt haben. Außerdem fügte er seinem kurzen Statement hinzu: „Ich liebe sie sehr“, so „okmagazine“.

Zahlreiche Zeugenaussagen sollen im Fall Dr. Conrad Murray und Michael Jackson klären, ob der einstige Leibarzt von Jacko schuldig sein könnte. Erst dann kann ihm ein richtiger Prozess gemacht werden.


http://www.erdbeerlounge.de/stars-enter ... /site1-0-0


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Re: Michael Jacksons Arzt im Januar vor Gericht

Beitragvon Blanket » 12. Jan 2011, 20:11

Anhörung im Fall gegen Dr. Murray: 6. Tag

Nachstehend das Wichtigste zu den gestrigen Zeugenaussagen am sechsten und letzten Tag der gerichtlichen Anhörung im Fall gegen Dr. Conrad Murray:

Dr. Christopher Rogers, Arzt für die Gerichtsmedizin von L.A. County, sagte aus, dass er nicht glaubt, dass Dr. Murray Michael Jackson nur 25ml Propofol verabreicht hatte. Er sagte nicht explizit, dass Murray bei seiner Aussage gegenüber der Polizei zwei Tage nach Michael Jacksons Tod gelogen hatte, sagte aber, dass wenn Murray mit seiner Aussage richtig gelegen hätte, Michael Jackson nach 3 bis 5 Minuten Schlaf bereits wieder aufgewacht wäre. Der Arzt sagte ferner aus, dass er nicht glaube, dass der Sänger Propofol geschluckt hatte (entgegen der Theorie der Verteidigung, da kleine Mengen von Propofol im Magen von Michael Jackson gefunden wurden). Dr. Rogers sagte auch, dass Propofol nicht geeignet ist, um Schlaflosigkeit zu bekämpfen und dass Dr. Murrays Betreuung „unter der Norm lag“. Und auch wenn Michael Jackson sich die tödliche Dosis Propofol selbst injizierte, hat sich Dr. Murray im Rahmen eines Tötungsdelikts dennoch schuldig gemacht. Gemäss Dr. Rogers hat Dr. Murray nicht standesgemäss gehandelt, als er Propofol ausserhalb einer Spitalumgebung verabreichte, insbesondere ohne das geeignete medizinische Zubehör. Insbesondere, sagte Dr. Rogers aus, begründen Michaels Abhängigkeit von Propofol und die Tatsache, dass Dr. Murray den Sänger allein im Raum liess, wo er die Möglichkeit hatte, auf dieses Mittel zuzugreifen, ein Tötungsdelikt.

Am Ende dieses sechsten Tages der gerichtlichen Anhörung und ca. 20 Zeugenaussagen schloss die Staatsanwaltschaft ihren Fall gegen Dr. Conrad Murray. Die Verteidigung hat einen Antrag zur Abweisung des Klage eingereicht, was üblich ist, auch wenn die Chancen, dass dem Antrag zugestimmt wird, praktisch null sind. Der stellvertretende Generalstaatsanwalt hat beim Richter in Vertretung des Medical Board of California beantragt, dass Dr. Murrays ärztliche Approbation suspendiert wird. Der Richter hat sich zum Urteil zurückgezogen.

Quelle: tmz.com

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Re: Michael Jacksons Arzt im Januar vor Gericht

Beitragvon Blanket » 12. Jan 2011, 20:12

Richterliche Entscheidungen nach der Anhörung sind gefallen!

Richter Michael Pastor hat am Ende des sechsten Anhörungstages entschieden, dass genügend Beweismaterial vorliegt, das eine Gerichtsverhandlung gegen Dr. Conrad Murray wegen Totschlags rechtfertigt. In seinem Schlussplädoyer sagte der stellvertretende District Attorney David Walgren dem Richter: „Es war nicht Michael Jacksons Zeit zu sterben. Michael Jackson ist heute nicht hier wegen der nachlässigen und rücksichtslosen Handlungen von Dr. Murray.“ David Walgren sagte ferner, dass Murray mehr darum besorgt war, Beweismaterial zu verstecken als Michael Jackson zu helfen. Bei einer Verurteilung muss Murray mit einer Gefängnisstrafe von bis zu vier Jahren rechnen.

Ed Chernoff, Anwalt für Dr. Murray, sagte TMZ gegenüber: „Wir sind enttäuscht, aber nicht überrascht. Wir wussten, dass es zum Gerichtsprozess kommt.“

Ferner hat Richter Michael Pastor verfügt, dass Dr. Murrays ärztliche Approbation als Folge von Dr. Murrays Kaution in diesem Verfahren suspendiert wird. Das Medical Board of California hatte zuvor bereits zweimal einen entsprechenden Antrag vor Gericht gestellt, aber ohne Erfolg. Dr. Murray hat nun 24 Stunden Zeit, die Medical Boards in Texas und Nevada (wo Murray ebenfalls praktiziert hat) über das richterliche Urteil zu informieren. Dies ist ein grosser Schlag für Murray, da er das Geld braucht, um seine Verteidiger bezahlen zu können.

Quelle: tmz.com, guardian.co.uk

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Re: Michael Jacksons Arzt im Januar vor Gericht

Beitragvon Blanket » 14. Jan 2011, 09:16

Was passiert mit Dr. Murrays Approbation in Nevada & Texas?

Dass das Gericht Dr. Murrays ärztliche Approbation in Kalifornien suspendiert hat, bedeutet nicht automatisch, dass die Medical Boards in Texas und Nevada Dr. Murrays Zulassung ebenfalls suspendieren werden. Die Entscheidungen sind im Moment pendent. Wann diese gefällt werden, ist nicht bekannt.

Quelle: tmz.com

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Re: Michael Jacksons Arzt im Januar vor Gericht

Beitragvon Amadea » 25. Jan 2011, 16:52

Doctor to plead not guilty over Jackson's death

"Doktor" im Begriff, sich für nicht schuldig an Jacksons Tod zu erklären. (Anführungsstriche bei Doktor von mir gesetzt - anm.)

AP

Lawyers for the doctor accused over Michael Jackson's death said today that they will not seek a plea bargain in his involuntary manslaughter trial.

Die Anwälte des "Doktors", der angeklagt wird, am Tod Michael Jacksons schuld zu sein, sagten heute, dass sie in seinem Prozess wegen fahrlässiger Tötung kein Plea Bargain (Verhandlung zwischen der Anklagevertretung und dem Verteidiger, um eine mildere Strafe zu erwirken, indem sich der Angeklagte für schuldig erklärt - anm.) erreichen wollen.

Conrad Murray is expected in court today for a pre-trial arraignment, where he plans to enter a plea of not guilty.

Conrad Murray wird heute im Gericht zum Zwecke einer Anklageverlesung zur Eröffnung eines Prozesses erscheinen, bei der er plant, auf nicht schuldig zu plädieren.

His lawyers said he will go to trial and they are confident of their case despite of a strong presentation by prosecutors at a preliminary hearing earlier this month.

Seine Anwälte sagten, er wird in die Verhandlung gehen und sie sind überzeugt von ihrer Sache, trotz einer zwingenden Präsentation der Staatsanwaltschaft bei der Voranhörung Anfang des Monats.

Witnesses for the prosecution suggested that Murray was guilty of gross negligence in the King of Pop's death from an overdose of the surgical anaesthetic propofol in combination with other drugs. Murray was treating him for insomnia.

Zeugen für die Staatsanwaltschaft ließen vermuten, dass Murray einer großen Nachlässigkeit schuldig sei im Falle des Todes des King of Pop durch eine Überdosis des Operations-Narkotikums Propofol in Kombination mit anderen Medikamenten. Murray behandelte ihn wegen Schlaflosigkeit.

Superior Court Judge Michael Pastor will set a date for Murray's trial.

Der vorsitzende Richter Michael Pastor wird einen Termin für Murrays Prozess festlegen.

independent.uk

Übersetzung Daggi
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Re: Michael Jacksons Arzt im Januar vor Gericht

Beitragvon Remember MJ » 25. Jan 2011, 22:06

"Ich bin ein unschuldiger Mann"

Der Arzt Conrad Murray wird wegen des Todes von Megastar Michael Jackson angeklagt - vor einem Gericht in Los Angeles bestreitet seine Schuld. Seine Verteidiger sprechen schon von einem Freispruch.

Conrad Murray will es nicht gewesen sein: Der Leibarzt von Michael Jackson hat am Dienstag bei der Anklageverlesung auf nicht schuldig plädiert. er steht wegen fahrlässiger Tötung des Popstars vor Gericht.

"Euer Ehren, ich bin ein unschuldiger Mann," sagte Conrad Murray mit leiser Stimme zu Richter Michael Pastor vom Kammergericht in Los Angeles. "Ich plädiere definitiv auf nicht schuldig."

Der Prozess über den Tod des Popstars soll am 28. März beginnen. Vor der Hauptverhandlung findet am 7. Februar noch einmal eine Anhörung statt.

Murrays Anwalt, J. Michael Flanagan, zeigte sich zuversichtlich. "Wir sind sehr zufrieden, wie die Beweisaufnahme während des Anhörungsverfahrens gelaufen ist. Das sollte auf einen Freispruch hinauslaufen."

Die Staatsanwaltschaft wirft Murray vor, am 25. Juni 2009 "seinen Patienten aufgegeben" und sich damit der fahrlässigen Tötung des Weltstars schuldig gemacht zu haben. Zuvor habe Murray seinem unter Schlafstörungen leidenden Patienten das Narkosemittel Propofol, das eigentlich nur für Operationen in Krankenhäusern genutzt wird, verabreicht und den Raum verlassen.

Murray hatte zugegeben, Jackson das Narkosemittel verabreicht zu haben. Er bestand aber darauf, dass dies auf den ausdrücklichen Wunsch des Musikers geschehen sei und die verabreichte Menge nicht zum Tod habe führen können. Seine Verteidigung hatte in einer Voranhörung argumentiert, Jackson habe sich womöglich selbst eine Extradosis Propofol gegeben, als Murray den Raum verlassen hatte.

Im Falle einer Verurteilung drohen Murray bis zu vier Jahre Haft

Quelle: http://www.sueddeutsche.de
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Re: Michael Jacksons Arzt im Januar vor Gericht

Beitragvon Amadea » 26. Jan 2011, 19:11

Das ist echt eine Frechheit. Ich bin ein unschuldiger Mann, Klappe halten. Er sagt: Ich erkläre mich für nicht schuldig! Das war klar, dass er darauf plädieren würde, okay, aber ich bin ein unschuldiger Mann. Ha ha, ausgerechnet dieser Schweinepriester.*) :boyboxen:

*)Mit dem Schimpfwort Schweinepriester werden Personen bezeichnet, für die man Ablehnung und Verachtung empfindet. Im Wörterbuch der Brüder Grimm heißt es dazu, dass Schweinpriester oder Schweinepriester einen unreinlichen oder unflätigen Menschen bezeichnet.

Das Wort ist seit dem 12. Jahrhundert belegt und bezeichnete ursprünglich Schweinehirten im Klosterdienst, die unter anderem auch die Ferkel kastrierten.

Quelle: wikepedia
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Re: Michael Jacksons Arzt im Januar vor Gericht

Beitragvon Remember MJ » 26. Jan 2011, 23:33

Danke für die Erklärung Amadea,

jetzt weiß ich wenigstens woher der Ausdruck stammt.

Liebe Knuddelgrüße
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