Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Berichte, News und Anmerkungen zu Murray

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Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Beitragvon JacksonWoman » 30. Dez 2010, 16:50

Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Der Anwalt des Kardiologen Conrad Murray hat erklärt, in Jacksons Körper sei eine große Menge des Narkosemittels Propofol gefunden worden, der Mediziner habe nach eigenen Angaben jedoch nur 25 Milligramm des Medikaments injiziert.

Murrays Verteidigung wolle argumentieren, Jackson habe sich selbst noch mehr Propofol verabreicht und sich damit das Leben genommen, erklärte die Staatsanwaltschaft in Los Angeles bei einer Anhörung.

Murray ist angeklagt, dem "King of Pop" vor dessen Tod im Juni 2009 eine Überdosis Propofol verabreicht zu haben. Eine vorläufige Anhörung in dem Fall beginnt am 4. Januar.

Quelle: welt.de & MJFC JAM

Dass kann ja wohl nicht wahr sein, Selbstmord, wie krank ist dass denn? Oh ich bin schon wieder so wütend, die versuchen wirklich mit allen Mitteln, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen!!!! Bild

Wütende Grüsse
JW
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Re: Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Beitragvon Mjj forever » 30. Dez 2010, 20:48

Hallo Jackson Woman,

hast du etwas anderes erwartet?

Murray versucht doch seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen...
Und das hat er schon einmal behauptet.

Murray und seinen Anwälten wird noch einiges einfallen.

Murray sieht doch seinen Teil.
Allerdings passt es doch nicht zu den Aussagen, dass Michael gerade kurz vor seinem Tod total glücklich gewesen sein soll und sich auf London gefreut hat.

Manchmal bekomme ich einfach nur die Krise, wenn diese Nachrichten gebündelt auftauchen.
Und versuche dann schon nicht mehr nach News über Michael zu suchen.

Ich wünsche dir und uns allen viel Kraft, denn die werden wir nötig haben. Wenn der Prozeß erst beginnt.

Viele Grüße
Brigitte
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Re: Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Beitragvon Remember MJ » 30. Dez 2010, 22:57

Neue Strategie im Todesfall Michael Jackson: "Es war Selbstmord"
Los Angeles. Wenn es nächste Woche in dem Prozess um den Tod von Michael Jackson in eine neue Runde geht, wartet die Verteidigung des Kardiologen Dr. Conrad Murray offenbar mit einer überraschend neuen Strategie auf. Demnach habe sich der Sänger selber umgebracht.

Bezirks-Staatsanwalt David Walgren sagte gestern in einer Anhörung in Los Angelesmöglichren Strategie der Murray.Anwälte zu der : "Sie wollen es nicht sagen, aber das ist die Richtung, in die sie gehen".
J. Michael Flanagan, der Anwalt von Murray, argumentiere, dass in Jacksons Leichnam eine große Menge des Narkosemittels Propofol gefunden worden sei, doch der Kariologe habe nach eigenen Angaben nur 25 Milligramm des Medikaments gespritzt. Demzufolge sei Jackson erwacht und habe sich die zu hohe Dosis dann schlichtweg selber gespritzt. Schlußendlich seien bei dem King Of Pop zwei Spritzen gefunden worden, davon war eine zerbrochen.

Eine erste Anhörung in dem Fall soll am kommenden Dienstag (04.01.11),beginnen. Danach wird Richter Michael Pastor entscheiden, ob es genügend Beweise gibt, um eine Anklage wegen fahrlässige Tötung Ladung zu stützen.
Quelle: http://www.klatsch-tratsch.de/2010/12/30/neue-strategie-im-todesfall-michael-jackson-es-war-selbstmord/65741

Anmerkung:
Mir kocht die Galle über, wenn ich nur schon wieder lesen muß, wie man versucht alles auf Michael abzuwälzen.
Tote können sich ja bekanntlich nicht wehren, deshalb kann man ja auch so schön auf ihnen rumhacken....grrrrr...
Rest in Peace my Angel.... Mike 2
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Re: Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Beitragvon Miss you Mike! » 31. Dez 2010, 00:41

es ist einfach nur schrecklich.....dieser mensch hat kein herz nein das hat er nicht!!!
....es tut mir weh so etwas zu lesen, sie werden michael nie in ruhe lassen....
michael please come back...we need you so much!!!
empörte grüße Miss you Mike! Mike 2
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Re: Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Beitragvon ghosts » 1. Jan 2011, 12:56

Es wäre ehrlicher wenn er die Wahrheit sagen würde, ich kenne zwar die amerikanischen Gerichte nicht ,ich kann nur sagen wie es bei uns in
Austria ist, wenn man dort ein Geständnis ablegt wird dies als mildernd gewertet.

Ich will hier niemanden verurteilen auch einen Dr. Murray nicht denn dies wäre auch nicht in Mikes Sinn. Er kannte das Wort RACHE nicht
und es ging ihm immer um Verzeihen (siehe Oxford-Rede).
Was immer in dieser Nacht passiert ist - es bringt uns Miki nicht mehr zurück
Lt. Aussagen von Mikes Heilpraktikerin- die ihn Monate zuvor betreute- und die er anflehte ihm Propofol zu verabreichen (welche dies ver-weigerte und ihn auch auf die Gefahren hinwies) - Mike nahm es nicht ernst und der Arzt anscheinend auch nicht.

Als Arzt sollte man wissen, wenn man solche schweren Medis hintereinander einnimmt das etwas passieren kann- ich denke Mike hat ihn
angefleht endlich das Mittel zu spritzen. Ich kenne diese Geschichte aus meiner eignene Erfahrung- Mein Schwager ist schon seit über 40
Jahren von Medis abhängig- manche Ärzte wissen einfach nicht mehr was sie mit ihm machen sollen.
Wenn dabei noch Geld im Spiel ist tut man es halt dann einfach

Miki jetzt Selbstmord zu unterstellen ist ein feiges Davonlaufen von seiner Verantwortung. Wenn man etwas getan hat sollte man auch dazu
stehen. Ich habe immer das Gefühl gehabt das er mit einer Geld- und einer bedingten Strafe davonkommt.
Diese Handlung könnte dazu führen dass er ins Gefängnis muss

Lg. Ghosts
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Re: Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Beitragvon Locke » 1. Jan 2011, 14:13

Ich lese gerade ein Buch über Depressionen, Borderline und ähnliches und ich kann Euch nur sagen, daß man nicht immer in einen Menschen hineinsehen kann...

Ganz schlimm, was man da alles liest und bei manchen Sachen, kann es kann sehr gut sein, daß einiges auch auf Michael zutrifft. Dann wäre ein Selbstmord auch nicht auszuschliessen.

Es reicht oft schon, daß man an all das Geschehene denkt und da ist es wieder. Diese Gefühl der unendlichen Traurigkeit, die sich im inneren von mir ausbreitet, wie ... mir tut das mir Michael alles so leid und das Wort "Traurigkeit" ist ganz oft noch zu milde dafür...

LOCKE
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Re: Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Beitragvon Faith » 1. Jan 2011, 19:34

Mmh, man kann nicht in die Menschen hineinsehen, schon gar nicht in unbekannte....
Michael stand ohne Frage unter großem Druck und ein sensibler Mensch hat mit den Schattenseiten des Lebens anders zu kämpfen als ein Steinherz, aber ich finde, dass ein Selbstmord nicht zu seinem Glauben, seiner Liebe und seiner Einstellung zum Leben passt, jedenfalls nicht zu dem Michael, wie ICH ihn mir vorstelle....
Außerdem verstehe ich das alles nicht, wenn Michael sich selbst etwas gespritzt hätte, müsste man das doch auch z.B. anhand von Fingerabdrücken nachweisen können.... Aber Murray hat ja wohl das eine oder andere Veweismittel entsorgt....Hätte er da nicht sich selbst geschadet, wenn es denn so gewesen wäre? Und wird da nun nicht auf "im Zweifel für den Angeklagten" spekuliert?
Mein Wunsch für das neue Jahr: Möge die Wahrheit den Marathon gewinnen!

Grüßlis
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Re: Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Beitragvon ghosts » 1. Jan 2011, 19:58

Liebe Faith

Mike hat nicht Selbstmord begangen- Natürlich war er schwerst mediabhängig allein schon der Autopsiebericht
mit dem Katheder sagt doch schon alles- Bitte wer hat ihm den eingesetzt ?

Übrigens Mike wurde bereits bei der HistoryTour in Deutschland von irgentwelchen Ärzten Propofol verabreicht
Murray ist nur der jenige der das Ganze auszubaden hat, er ist nur die Spitze des Eisberges. Da müsste man jetzt
alle Ärzte die ihm je etwas verabreicht haben vor Gericht zerren
Die Frage stellt sich Wusste der eine überhaupt vom anderen ?

Was ist mit Dr. Klein- Der ist doch auch nicht ganz unschuldig - 35.000 € für 2 Monatige Behandlung von Mike von
März bis Juni 2009 - Fans haben Mike aus dessen Praxis völlig benommen und nach irgentetwas stark riechendem
heraus taumeln gesehen.
Dr. Murray hat ihm das Zeug gegeben und er ist nicht mehr wach geworden
Wäre er es nicht gewesen dann halt ein anderer. Es war nur mehr eine Frage der Zeit
Ich kenne diese Sachen nur allzu gut von meinem Schwager
Medisucht ist eine der schlimmsten Süchte überhaupt weil hier nämlich die Ärzte schön abkassieren und nichts daagegen unternehmen

Und noch einmal Dr. Murray versucht seinen A aus der Schlinge zu ziehen und wendet hier alle ihm zur Verfügung stehenden Mitteln an
Er sollte endlich einmal Verantwortung für sein Handeln übernehmen
Ich glaube nicht dass er damit durchkommt

LG und nochmals Prosit 2011
Ghosts.
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Re: Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Beitragvon Michaela1903 » 2. Jan 2011, 15:25

.... jeder, jeder der Ärzte die Michael behandelt haben tragen ihren Teil dazu bei ! ....
ich habe es ja schon mal geschrieben und ich denke, Michael wurde Angst gemacht in dem ihm gesagt wurde wenn Du dies oder jenes nicht nimmst dann, ebenso mit den Gesicht-OP's ..... mit wem sollte er denn reden? wem konnte er glauben? das verwirrt doch alles, wenn man nur mal selbst an sich denkt wie es ist beim normalen Hausarzt und hat nur Halsschmerzen - Antibiotika sonst ..... - finde ich alles nicht gut ....
an Selbstmord glaube ich nicht, denke das passt nicht zu MJ, auch wenn ich ihn nicht persönlich kannte

LG Dagi
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Re: Murry Verteidigung behauptet Selbstmord des King of Pop

Beitragvon Blanket » 2. Jan 2011, 16:14

Ach das ist alles so traurigBild
Leider hatte Michael vielfach die falschen Leute zur falschen Zeit um sich...meistens Egoisten...man hätte ihm schon lange helfen müssen und zwar da als er den Brandunfall hatte. Dort fing es doch an mit Schmerzen und Medikamenten.

Nee ich glaube nicht, dass es Selbstmord war, für das liebte er die Welt und seine Kinder zu sehr und auch uns Fans...das hätte er uns nie angetan...Bild

GLG
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