World Exclusive - Conrad Murray Interview

Berichte, News und Anmerkungen zu Murray

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World Exclusive - Conrad Murray Interview

Beitragvon Remember MJ » 20. Nov 2013, 23:44

Habe gerade das hier auf einer amerikanischen Seite gefunden.
Wenn ich das richtig verstehe, rufen sie dazu auf sich gegen dieses Interview zur Wehr zu setzten. Aber mit Niveau!
Leider ist mein englisch nicht gut genung, um denen zu schreiben, was ich von der Sache halte.


World Exclusive - Conrad Murray Interview
7.30 SUNDAY
A WORLD EXCLUSIVE with Dr. Conrad Murray - the man who killed Michael Jackson.


www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Contact Info For 60 Minutes Re: Murray Interview / Let Your Voice Be Heard

As most of Michael’s fans know,,, Murray has already started cashing in on Michael’s blood by doing an interview with 60 Minute’s Australia. I think we should let them know how we feel…. remember,,, we are represnting Michael Jackson, so let’s be polite. The media sometime’s labels MJ fans as crazy,,, so we want to show them that we’re a powerful group who demonstrates peacefully.

The link below is a contact page…. I’ve also copied the information and pasted it to this page below.

We can make a difference….

Bonnie Lamrock / MJ-Upbeat.com

———-
You can contact 60 Minutes by phone, email, fax or mail using the following details.

By mail: 60 Minutes SHOW PO BOX 27 WILLOUGHBY NSW 2068

By fax: 02 9126 3816

Phone: 02 9906 9999

Email: 60Minutes@nine.com.au

or use the form on the link below.[url]

http://sixtyminutes.ninemsn.com.au/feed ... ormid=2363[/url]

Quelle: MJ-Upbeat.com
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Re: World Exclusive - Conrad Murray Interview

Beitragvon Remember MJ » 23. Nov 2013, 21:37

Michael Jackson’s Family Slams 60 Minutes Interview

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MICHAEL Jackson’s family has expressed its anger that a doctor convicted of the pop superstar’s death was paid for a tell-all TV interview.
In his first full-length interview, Conrad Murray claimed he loved Jackson, who died from a drug overdose in 2009.
Australia’s 60 Minutes has reportedly paid Murray a ­six-figure sum in a move slammed by crime victims’ support groups.
But a source said the figure was “nowhere near six figures”.
“It’s not even in the vicinity,” the source said.
“More like the fives.”
Murray, who injected the singer with Propofol, was ­released from jail last month after serving almost two years of a four-year sentence.
He was convicted of involuntary manslaughter over Jackson’s death.
The interview, to be aired on Sunday night, has made Jackson’s family “sick to the pits of their stomach”.
Tanay Jackson, ­Michael’s niece, said the family could never forgive Murray.
“No matter what he says and no matter what anyone else says the point still remains the same: he was the physical culprit of my uncle’s death,” Ms Jackson told Britain’s Daily Mirror newspaper.
“He had that needle in his hand and he injected Michael.
“Whether he meant to overdose him or not, he still injected him. He’s the doctor, he should’ve known better.
“It didn’t matter what Michael told him, he shouldn’t have done it.”
Ms Jackson said she feared the interview could harm Jackson’s daughter, Paris.
“She is trying to find a way to escape and it doesn’t seem like anyone knows what to do. This is a 15-year-old going through a 40-year-old’s problems,” she said.
Murray told 60 Minutes that Jackson still “speaks to me” but wouldn’t elaborate further, saying “it is too emotional to go into”.
Crime Victims’ Support ­Association president Noel McNamara was critical of the interview.
“To think that the family have gone through all that trauma of being in the courts and then to have this bloke come out and try to make out he is Mother Teresa is absolutely disgraceful and disgusting,” Mr McNamara said.
“It is just chequebook journalism.”
Murray has also sued the US state of Texas for revoking his medical licence as a result of Jackson’s death.
He claimed in a lawsuit filed in Austin this month that his conviction was not final until all appeals were exhausted.
Channel 9 spokeswoman Michelle Stamper declined to respond to the Jackson family’s comments.
Ms Stamper also refused to say whether Murray was paid for the interview.
“We don’t confirm deny any of our stories in terms of payment,” she said.

Quelle: news.com / MJ-Upbeat.com

Michael Jacksons Familie hat ihre Wut darüber, dass ein Arzt der für den Tod des Pop-Superstars verurteilt wurde, für eine tell-all TV-Interview bezahlt wird ausgedrückt.
In seinem ersten Interview in voller Länge, Conrad Murray behauptete, er liebte Jackson.
Australiens 60 Minuten hat Murray angeblich  einesechstellige Summe einer Bewegung gezahlt, die von einer Verbrechenopfern Stützungskonsortie bezahlt wird.
Aber eine Quelle sagte, er sei "nirgendwo in der Nähe von einem Opfer".
"Es ist noch nicht einmal in der Nähe", sagte die Quelle.
Murray, der den Sänger mit Propofol injiziert, wurde im vergangenen Monat aus dem Gefängnis entlassen, nachdem er fast zwei Jahre von einer vierjährigen Haftstrafe absaß.
Er wurde der fahrlässigen Tötung wegen Jacksons Tod verurteilt.
Das Interview, um am Sonntagabend ausgestrahlt werden, hat Jacksons Familie "krank, wie ein Schlag in den Magen" gemacht.
Tanay Jackson, Michaels Nichte sagte, die Familie könne Murray nie verzeihen.
"Egal, was er sagt, und egal, was jemand anderes sagt der Punkt bleibt immer noch die gleiche: Er war der Täter von physischen Tod meines Onkels," sagte Frau Jackson der britischen Zeitung 'Daily Mirror.
"Er hatte diese Nadel in der Hand und er Michael injiziert.
Ob er meinte, ihn zu überdosieren oder nicht, er immer noch eingespritzt. Er ist Arzt, er hätte es besser wissen müssen.
Es war egal, was Michael ihm sagte, er hätte es nicht tun sollen."
Frau Jackson sagte, sie fürchtete, das Interview könnte Jacksons Tochter Paris schaden.
"Sie versucht, einen Weg zu finden, zu entkommen und sie scheint nicht, wie jeder weiß, was zu tun ist. Dies ist eine 15-Jährige, die die Probleme einer 40 Einjahres durchläuft,“ sagte sie.
Murray sagte 60 Minutes, dass Jackson immer noch "zu mir spricht" , führte es aber nicht weiter aus, da es zu emotional sei.
Opfer von Straftaten "Unterstützung Association Präsident Noel McNamara äußerte sich kritisch über das Interview.
"Zu denken, dass die Familie, die das ganze Trauma des Seins in den Gerichten durchgegangen ist und dann dieserTyp herauskommt und sich einbildet sie würde ihn lassen, sich als Mutter Teresa darzustellen, ist absolut beschämend und widerlich", sagte McNamara.
"Es ist nur Scheckheft Journalismus."
Murray hat auch den US-Bundesstaat Texas, für den Widerruf seiner Approbation als Ergebnis von Jacksons Tod, verklagt.
Er behauptete, in seinem in diesem Monate eingereichten Rechtsstreit in Austin, dass seine Verurteilung nicht rechtskräftig sei, da nicht alle Beweise erschöpft seien.
Channel 9-Sprecherin Michelle Stamper reagierte nicht auf die Stellungnahmen der Jackson Familie.
Frau Stamper weigerte sich auch zu sagen, ob Murray wurde für das Interview bezahlt.
"Wir verweigern nicht die Bestätigung, daß irgendwelche unserer Geschichten in Zahlung ausgedrückt werden,“ sie sagte.
Quelle: online Übersetzung
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Re: World Exclusive - Conrad Murray Interview

Beitragvon Mjj forever » 24. Nov 2013, 19:24

:ne22: :ne22: :ne22: :big_wut: :131:

Murray hat es richtig drauf, einen richtig sauer zu machen.
ich werde mir weder den Film ansehen, noch das Interview.
Der ist ja wohl Größenwahnsinnig hinter Gittern geworden, für wen hält er sich? :frage2:
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Re: World Exclusive - Conrad Murray Interview

Beitragvon Remember MJ » 24. Nov 2013, 20:29

Conrad Murray: „Michael Jackson war inkontinent“

Conrad Murray versucht nach seiner Haftstrafe nun seinen Namen wieder reinzuwaschen und schreckt im Zuge dessen auch nicht davor zurück, seinen ehemaligen Arbeitgeber und Freund Michael Jackson in die Pfanne zu hauen, der ja leider schon seit 2009 nicht mehr unter uns weilt. In einem Interview britischen Zeitung ‚Mail On Sunday‘ plauderte er jetzt aus, dass der King Of Pop an Inkontinenz litt! Bei dieser Aussage blieb es aber nicht…

„Ich tötete Michael Jackson nicht, er war ein Drogensüchtiger“, erklärte Murray. „Michael Jackson tötete versehentlich Michael Jackson“, so seine Sicht der Dinge. „Ich glaube, er hatte sein eigenes Versteck an Propofol und injizierte es sich selbst. Er machte es zu schnell und erlitt einen Herzstillstand.“ Diese Theorie wurde allerdings bei seiner Verurteilung im Jahr 2011 vom Gericht als nicht glaubhaft eingestuft.

Dann packte Conrad Murray über die Gesundheitsakte Jackson aus. „Ihr wollt wissen, wie nahe Michael und ich uns standen? Ich hielt in jeder Nacht seinen Penis. Ich musste ihm einen Kondomkatheter anlegen, weil Michael Urin verlor. Er litt an Gefühlsverlust und war inkontinent. Michael wusste nicht, wie man ein Kondom überzieht, also musste ich es machen. Es war die intimste Sache, aber vertraute mir. Er hatte auch ein Hüftleiden, bei dem der Hüftknochen aus der Gelenkpfanne kam. Michael wollte wissen, ob ich eine Hüft-OP arrangieren könnte.“

„Michael hatte nie jemanden, der sich um ihn kümmerte. Ich fragte ihn, warum er immer Socken trägt. Er zeigte mir seine Füße. Sie sahen schrecklich aus. Fußpilz drang in die Haut ein. Er hatte Schwielen, die bis zum Knochen gingen. Er hatte qualvolle Schmerzen.“

Er heilte ihn davon und bekam als Dank in der Küche den weltberühmtem Moonwalk beigebracht.

Hier sind weitere Zitate aus dem sehr langen Interview…

„Michael war nicht süchtig nach Propofol, aber ich fand seitdem heraus, dass er süchtig nach anderen Drogen war, die ihm von anderen Ärzten gegeben wurden, deren Namen ich nicht kenne. Michael war ein altersschwacher Mann. Er war gebrechlich. Ich musste ihm zum Essen und Trinken zwingen. Er aß immer dieselbe Mahlzeit: Reis und Hühnchen.“

„Er sagte mir, dass Ärzte in Deutschland es [Propofol] ihm gegeben hätten. Ich war damit überhaupt nicht einverstanden, aber Michael war nicht die Art Mann, dem man etwas abschlagen konnte. Er fand immer einen Weg.“

Michael Jackson zu Conrad Murray:
„‚In meinem Leben gibt es jetzt nur noch vier Menschen. Paris, Prince, Blanket und Sie, Dr. Conrad.‘ Das war einer der glücklichsten Tage meines Lebens. Dieser Mann, der so allein war, verbrachte so viele Nächte damit, mir über seinen Schmerz und Leid zu erzählen. Endlich konnte er, abgesehen von seinen Kindern, jemandem in seinem Leben vertrauen. Wir waren Familie. Wir liebten uns wie Brüder.“

„Ich gab Michael Jackson nie etwas, das ihn getötet hätte. Ich liebte ihn. Das tue ich immer noch und werde es auch immer tun. Es ist schwierig, wenn man mich zu Michael befragt. Ich habe diese Leere in meinem Herzen, einen bleibenden Schmerz. Ich vermisse ihn jeden Tag. [...] Er sagte mir, dass andere Ärzte nicht diskret waren. Sie tratschten über ihn. Er mochte mich, weil ich von Stars nicht beeindruckt war. Die Kinder liebten mich.“

„Sein Raum roch fürchterlich. Ich sagte ihm, ‚Michael, so kannst du nicht leben, wir müssen die Zimmermädchen holen, um die Bettwäsche zu wechseln. Einer seiner berühmten weißen Handschuhe lag wochenlang auf dem Boden. Ich machte einen Bogen darum. Er sagte mir, ‚Wenn ich eine Putzfrau rein lasse, dann wäre er er weg.’“

„Er stand unter enormem Druck. Die Kinder sagten ihm, sie hätte die Nase voll davon, in Hotels und gemieteten Orten zu leben, aber Michael war pleite. Er sagte mir, dass sein größtes Vermögen, der Songkatalog der Beatles, bis an die Grenze des Möglichen verpfändet war.“

Quelle: http://www.promicabana.de/conrad-murray-michael-jackson-inkontinent/

Anmerkung:
Murray hat ja eine rege Phantasie, wie wir ja schon lange wissen.
Das was er da jetzt vom Stapel gelassen hat ist unglaublich.
Mir ist :smilie_krank_142: vom zuhören.
Der sollte mal den Autopsiebericht lesen.

kopfschüttelnde Grüße
RMJ
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Re: World Exclusive - Conrad Murray Interview

Beitragvon Gabi-Maus » 24. Nov 2013, 20:44

:winki_22: Da stimme ich Dir vollkommen zu liebe RMJ. Es ist echt das Letzte was sich dieser Typ da abquält. :smilie_krank_142: :boese-1:

Empörte Grüße von Gabi :Mickey:
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Re: World Exclusive - Conrad Murray Interview

Beitragvon Remember MJ » 25. Nov 2013, 20:29

From The Estate Of Michael Jackson / RE: Murray

Upon hearing reports of the interview by Conrad Murray, the Estate had the following statement:

“A jury found Murray criminally responsible for Michael Jackson’s death. Yet he continues to blame Michael for his crimes. One must consider the source here. Murray is neither truthful nor credible. His bizarre and lurid comments are not worthy of any additional response. “

Quelle: MJOnline, The Official Online Team of The Michael Jackson Estate™ / MJ-Upbeat.com

Von den Nachlassverwaltern von Michael Jackson / RE: Murray
Nach Anhörung des Interviews von Conrad Murray, gab der Estate der die folgende Erklärung ab:
„Eine Jury fand Murray kriminell verantwortlich für Michael Jacksons Tod. Dennoch fährt er fort, Michael für seine Verbrechen zu tadeln. Man muß die Quelle hier betrachten. Murray ist weder wahrheitsgemäß noch glaubwürdig. Seine bizarren und reißerischen Kommentare bedürfen keiner zusätzlichen Antwort."
Quelle: Übersetzung RMJ
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Re: World Exclusive - Conrad Murray Interview

Beitragvon Blackpearl » 25. Nov 2013, 22:03

oh man dieses a....loch da wird einem ja richtig :smilie_krank_142: :kotzzz:

grummelige grüße
blackpearl :na_warte35:
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Re: World Exclusive - Conrad Murray Interview

Beitragvon Remember MJ » 26. Nov 2013, 20:24

Murray: „Trage keine Verantwortung an Michaels Tod”
25. November 2013

Murray wurde vor weniger als einem Monat aus dem Gefängnis entlassen. Sein Entschluss, seine Ansichten in Interviews mit der Öffentlichkeit zu teilen, stösst nicht nur den Fans sauer auf. Auszüge & Hintergründe zu Murrays Aussagen.

Zu Beginn möchten wir die Stellungnahme des Estate wiedergeben: „Eine Jury befand Murray für schuldig an Michaels Tod. Dennoch beschuldigt er weiterhin Michael für seine eigenen Verbrechen. Man muss hier den Ursprung der Quelle in Betracht ziehen. Murray ist weder wahrheitsgetreu noch glaubwürdig. Seine grotesken und entsetzlichen Kommentare sind keiner zusätzlichen Reaktionen würdig.“

Da wir offen und als Newsseite nicht einseitig berichten möchten, haben wir uns dennoch mit den Aussagen Murrays befasst. Für jene, die die Interviews nachlesen bzw. sehen möchten, folgen am Schluss des Beitrags die Links. Nicht nur der Estate, sondern auch die Pressewelt, unter anderem Roger Friedman, sind über Murrays Auftreten entsetzt, auch Debbie Rowe sowie die Moderatorin Liz Hayes, die Murray für die australische TV Sendung ’60 Minutes‘ interviewt hat, sind geschockt über die Antworten Murrays. Weitere Informationen in unserem Bericht stammen vom zweiten veröffentlichten Interview mit der ‘Daily Mail‘.

Murray beteuert, wie er schon in einigen Aussagen zuvor klar gemacht hat, dass er Michael die tödliche Dosis Propofol nicht verabreicht habe, Michael habe sich die Dosis selber injiziert. Liz Hayes wiederholt während ihres Interviews Murrays Kommentar: „Es wäre nahezu unmöglich für ihn [Michael] aus seinem Schlaf aufzuwachen, das Propofol zu spritzen und dann bewusstlos zu werden, nicht mehr länger zu atmen, in den zwei Minuten, in denen Sie sagen, Sie [Murray] hätten den Raum verlassen.“ Murrays Reaktion: „Ich sage, dass Michael Jackson unglücklicherweise aufgrund eines Missgeschicks seines eigenen Handelns starb.“ Demnach antwortete Murray auch auf die Frage, welche Verantwortung er für den Tod von Michael trage: „[Verantwortung] für seinen Tod? Keine. Nichts was ich Michael gegeben habe, hat ihn umgebracht.“ Auch darauf angesprochen, warum Murray dem Rettungsdienst die Verabreichung von Propofol, die er in einer kleinen Dosis zugibt, nicht erwähnt habe, als sie ihn nach den Medikamenten gefragt haben, die sein Patient bereits erhalten habe, entgegnet er: „Weil Propofol kein Problem anhand der von mir durchgeführten Behandlung darstellte. Propofol hatte keinen Einfluss, ich weiss wie Propofol wirkt.“ Warum also hätte Murray dies den Medizinern gegenüber, die nach dem Notruf eintrafen, nicht erwähnen sollen? Obwohl dies für die weitere Behandlung Michael Jacksons in jedem Fall von höchster Wichtigkeit war. Er selbst beteuert ja, keinen Fehler gemacht zu haben.

Weiter in den Fall zurück zu gehen würde keinen Grossen Sinn machen, denn Murray wurde nicht ohne Grund schuldig gesprochen. Wir haben auf jackson.ch ausführlich und detailliert über jeden Prozesstag berichtet. Es gibt keinen Anlass Murray Glauben zu schenken, was sein Unschuldsbekenntnis betrifft.

Murray betitelt sich im Interview mit ’60 Minutes‘ selbst als Michaels bester Freund: „Ich war sein engster Freund. Gewiss war ich Michaels Arzt, aber ich verbrachte mehr Zeit mit ihm als Freund, wie ihn ärztlich zu betreuen.“ Es ist nicht abzustreiten, dass Murray Michael sehr nahe gestanden haben muss. Genau deshalb sollte er wissen, was für Auswirkungen seine eigenen nun sehr öffentlichen Auftritte nicht nur auf Michaels Nachlass, sondern auch auf Michaels Kinder haben muss. In den Interviews hat Conrad Murray nicht nur die Schuld von sich abgewiesen an Michaels Tod Verantwortung zu tragen, sondern hat Michael mit privaten und sehr intimen Details blossgestellt und gedemütigt. Diese Aussagen Murrays möchten wir bewusst nicht wiedergeben, da diese Informationen sehr privat und nicht von Relevanz bezüglich der Schuldfrage Murrays sind. Wenn Murray Michael und seine drei Kinder so am Herzen liegen würden, wie er immer beteuert, würde er zweimal überlegen, private Details bekannt zu geben, auf die sich die Klatschpresse nur so stürzen wird. Or did he just do it for the money?

Katherine Jacksons Anwälte haben sich bereits zum Vorgehen Murrays geäussert und bezeichnen ihn als Feigling, der den Mann beschmutzt, den er für seinen Nutzen getötet habe: „Murray hat sich geweigert unter Eid auszusagen, sein Versuch Michael auszunutzen ist verachtenswert und widerwärtig.“

Der Kolumnist Roger Friedman bringt es auf den Punkt: „Conrad Murray ist nicht glücklich Michael einmal umgebracht zu haben. Er musste es nochmal tun.“

Auch wenn wir Murrays Interviews aufgrund der extremen Missachtung von Michaels Privatsphäre nur ungern teilen, möchten wir unseren Lesern alle Informationen offen legen:

Interview ‘Daily Mail’
Videoausschnitt ’60 Minutes’

Quellen: jackson.ch, The Official Online Team of The Michael Jackson Estate™, tmz.com, youtube.com, dailymail.co.uk


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Re: World Exclusive - Conrad Murray Interview

Beitragvon Remember MJ » 28. Nov 2013, 19:46

Letter To Conrad Murray From The Estate Of Michael Jackson

Hier gibt es einen Link zum Brief vom Estate an Murray
http://home.mj-upbeat.com/wp-content/uploads/2013/11/LettertoConradMurray11.26.2013.pdf
Quelle: mj-upbeat

Hier die Übersetzung aus dem Foreverforum:
Lieber Dr. Murray,

ich schreibe Ihnen im Namen von Michael Jackson´ s Estate (der „Estate“) um Sie zu warnen und die Kommunikation mit der Presse über Michael Jackson unverzüglich einzustellen.
Ihre letzten Äußerungen an die Presse über Mr. Jackson´ s medizinische Behandlungen und den endgültigen Tod verletzen die ärztliche Schweigepflicht nach Kalifornischem Gesetz.

Im Gegensatz zu den für Sie eigennützigen Aussagen, waren Sie offensichtlich nicht Michael Jackson´ s „Freund“. Sie waren Mr. Jackson´ s Arzt, damit beauftragt sich um ihn zu kümmern.
Vor diesem Hintergrund unterliegt jegliche Kommunikation die Sie mit Mr. Jackson hatten der ärztlichen Schweigepflicht und wird daher als absolut vertraulich vorausgesetzt. Die ärztliche Schweigepflicht bleibt trotz des Todes von Michael Jackson vollständig bestehen.
Lediglich der Estate ist dazu autorisiert, dieses Privileg unter dem Kalifornischen Paragraphen §993 (c) zu nutzen und sich darüber zu äußern…[…]

Um es klarzustellen, der Estate hat Sie bisher nicht und wird Sie auch niemals dazu autorisieren, mit jemandem, ganz besonders nicht mit den Medien, über Ihre Behandlung von Michael Jackson zu sprechen, dies gilt ebenso ohne Einschränkungen für sämtliche Gespräche die Sie mit Mr. Jackson geführt haben während er bei Ihnen in Behandlung war.
Es ist keine Frage, dass Sie bereits die ärztliche Schweigepflicht gebrochen haben in den letzten Interviews mit der Presse.
Die ärztliche Schweigepflicht ist sehr umfassend und beinhaltet alle vertraulichen Informationen, die zwischen einem Patienten und seinem Arzt im Zuge Ihrer Beziehung übermittelt werden…[…]

Es ist doch mehr als ironisch und feige, dass Sie sich dagegen entschieden haben, vor der Jury auszusagen, die Sie verurteilt hat und Sie jetzt versuchen sich öffentlich für Ihr Handeln zu verteidigen, indem Sie vermeintliche Gespräche die Sie mit Michael Jackson geführt haben, und angebliche Details über Mr. Jackson´ s Gesundheitszustand und Behandlung preisgeben.
Ihre Interviews über Michael Jackson´ s Privatleben, Gesundheit und die letzten Geschichten über die medizinische Behandlung, mit der Sie ihn als „ Freund“ versorgt haben, enthüllen ebensolche Informationen, die die ärztliche Schweigepflicht schützen soll.

Wenn Sie weiterhin den als Arzt abgelegten Eid verletzen werden und darauf bestehen privilegierte Informationen (vieles davon erscheint ausgedacht) über Michael Jackson preiszugeben, wird der Estate alle notwendigen und zulässigen gerichtlichen Schritte einleiten, die einen Prozess enthalten der Ihnen die Weitergabe vertraulicher Informationen in zukünftigen Memoiren oder Büchern (die Sie Berichten zufolge schreiben wollen) untersagt.
Darüber hinaus wird der Estate die zuständigen medizinischen Behörden über Ihren Bruch und die anhaltende Verweigerung der Einhaltung der ärztlichen Schweigepflicht informieren, sollten sich die unglaublichen Berichte, dass Sie Ihre Approbation zurückfordern, als wahr herausstellen.

Alle Rechte und Rechtsmittel sind ausdrücklich vorbehalten.

Mit freundlichen Grüßen,
Howard Weitzman
Quelle: http://www.mjjackson-forever.com/index.php?page=Thread&threadID=5886&pageNo=12
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Re: World Exclusive - Conrad Murray Interview

Beitragvon Remember MJ » 29. Nov 2013, 15:51

Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht
28. November 2013

Howard Weitzman, einer der Anwälte des Michael Jackson Estate, hat sich mit einem öffentlichen Schreiben an Conrad Murray gewandt, indem Weitzman Murray für sein Verhalten, sowie seine Aussagen in den Medien, verurteilt und rechtliche Schritte androht.

Hier einige Auszüge aus dem Schreiben. Untenstehend das Originaldokument zum Nachlesen:

„Ich schreibe Ihnen im Auftrag des Estate von Michael Jackson, um Sie zu ermahnen, die Kommunikation mit der Presse über Michael Jackson unverzüglich zu unterlassen und zu beenden. Ihre letzten Äusserungen der Presse gegenüber bezüglich Mr. Jacksons medizinischen Behandlungen, und den letztendlichen Tod, verletzen die ärztliche Schweigepflicht nach kalifornischem Gesetz.

Entgegengesetzt Ihrer eigennützigen Aussagen, sind Sie offensichtlich nicht Michael Jacksons “Freund“. Sie waren Mr. Jacksons Arzt, beauftragt mit seiner Betreuung. In dieser Hinsicht unterliegt jegliche Kommunikation, die Sie mit Mr. Jackson führten, der ärztlichen Schweigepflicht, und ist demzufolge absolut vertraulich.

Um es klarzustellen, der Estate hat Sie bisher nicht, und wird Sie auch niemals dazu autorisieren, mit irgendjemandem, ganz besonders nicht mit den Medien, über Ihre Behandlung von Michael Jackson zu sprechen, dies gilt ebenso ohne Einschränkungen für sämtliche Gespräche die Sie mit Mr. Jackson geführt haben, während er bei Ihnen in Behandlung war.

Es steht ausser Frage, dass Sie bereits in den aktuellen Presseinterviews die ärztliche Schweigepflicht verletzt haben. Die ärztliche Schweigepflicht ist sehr umfassend und beinhaltet alle vertraulichen Informationen, die zwischen dem Patienten und seinem Arzt im Verlaufe dieser Verbindung übertragen werden.

Es ist mehr als ironisch und feige, dass Sie sich entschieden haben, nicht vor der Jury auszusagen, die Sie verurteilt hat, und Sie versuchen sich jetzt öffentlich für Ihr Handeln zu verteidigen, indem Sie vermeintliche Gespräche die Sie mit Michael Jackson geführt haben sollen, und angebliche Details über Mr. Jacksons Gesundheitszustand und der Behandlung, preisgeben. Ihre Interviews über Mr. Jacksons Privatleben, Gesundheit und die jüngsten Geschichten über die medizinische Behandlung, wie sie ihn angeblich als “Freund“ versorgt haben, enthüllen genau die Art Information, welche die ärztliche Schweigepflicht schützen soll. Wenn Sie weiterhin den als Arzt abgelegten Eid verletzen, und darauf bestehen, privilegierte Informationen (vieles davon erscheint ausgedacht), über Michael Jackson preiszugeben, wird der Estate alle notwendigen und zulässigen rechtlichen Schritte einleiten, die einen Prozess beinhalten würden, der Ihnen die Weitergabe vertraulicher Informationen in zukünftigen Memoiren oder Büchern (die Sie Berichten zufolge schreiben wollen) untersagt. Wenn zudem die aussergewöhnlichen Berichte wahr sein sollten, dass Sie tatsächlich Ihre medizinische Lizenz wieder erlangen wollen, wird der Estate die zuständigen medizinischen Behörden über Ihren Bruch und die anhaltende Verweigerung der Einhaltung der ärztlichen Schweigepflicht informieren.“

Quellen: jackson.ch, The Michael Jackson Estate™
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