Estate News, Quincy Jones’ Royalties Dispute With Michael J

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Estate News, Quincy Jones’ Royalties Dispute With Michael J

Beitragvon Gabi-Maus » 19. Jan 2017, 22:47

Estate News,
Quincy Jones’ Royalties Dispute With Michael Jackson Estate Inches Toward Trial

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One music icon and the estate of another are set to go to trial Feb. 21.

Quincy Jones’ breach of contract claims involving posthumous Michael Jackson releases will proceed to trial next month, after a judge on Wednesday denied a motion for summary judgment.

The fight began in 2013 when Jones sued Sony Entertainment and MJJ Productions, a song company controlled by the King of Pop’s estate, claiming master recordings he produced were wrongfully edited and remixed to deprive him of backend profit participation. The works at issue including the This Is It film and soundtrack album and the 25th anniversary edition of Bad. Zia Modabber, attorney for MJJ, argued that Jones is trying to pass off breach of contract damages claims as separate causes of action.

In a Wednesday morning hearing, Los Angeles Superior Court Judge Michael L. Stern said the case isn’t as clear cut as Modabber would like. He says issues concerning the contracts between Jones and MJJ require the examination of extrinsic evidence before they can be resolved. Stern has questions specifically in regard to whether the parties’ deal precludes Jones from being paid more favorably than Jackson himself, whether revenue from digital downloads should be treated as those of licenses or sales, and whether Jones is entitled to royalties from broadcast public performances and SoundExchange revenue.

The judge said he’s been hearing the same arguments from the beginning of the case and still believes the issues are ripe for trial. “I hate to sound trite, but it really is déjà vu all over again,” he said Stern. (Stern denied a previous summary judgment motion last February.)

Trial is currently set for Feb. 21.
Jones is represented by Robert Allen and J. Michael Hennigan of McKool Smith. MJJ is also represented by Howard Weitzman and Jonathan Steinsapir of Kinsella Weitzman and Tami Sims and Leah Solomon of Katten Muchin Rosenman. Sony is represented by Mitchell Kamin and Jonathan Sperling of Covington & Burling.

Quelle: mjvibe.com
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Re: Estate News, Quincy Jones’ Royalties Dispute With Michael J

Beitragvon Gabi-Maus » 21. Feb 2017, 23:59

Der Prozessbeginn, der ja eigentlich heute sein sollte ist erneut verschoben. Kein Wunder, da der Estate ja noch mit dem IRS-Prozess beschäftigt ist.


Neuer Termin: 15. Mai 2017

05/15/2017 at 08:30 am in department 62 at 111 North Hill Street, Los Angeles, CA 90012
Jury Trial

Quelle: mjjackson-forever.com
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Re: Estate News, Quincy Jones’ Royalties Dispute With Michael J

Beitragvon Gabi-Maus » 17. Jul 2017, 22:51

Quincy Jones vs. MJ Estate / Sony

Der Prozess um ausstehende Tantiemen von Quincy Jones geht in die zweite Woche. Der legendäre Produzent war für rund zwei Wochen in Montreux am Jazz Festival zu Gast und überliess die Gerichtsverhandlungen bisher seinen Anwälten. Es wird erwartet, dass Jones im Verlauf des Prozesses selbst aussagt.

Derweil zeigte sich ein Experte schockiert über den Afrojack-Remix von „Bad“.

Im Jahr 2013 hat Quincy Jones die Nachlassverwaltung von Michael Jackson verklagt, da diese ihm 10 Millionen US Dollar schulden, die ihm durch die Realisierung posthumer Projekte zustehen würden. Darunter der This Is It Film und Soundtrack, Bad 25 und die Cirque du Soleil Produktionen.

Quincy Jones machte unter anderem geltend, dass Songs wie Billie Jean, Thriller und Don’t Stop ‚Til You Get Enough in neuer Form herausgegeben wurden, damit ihm vermeintlich keine Tantiemen und Produzenten-Gebühren mehr zustehen würden.

Fast vier Jahre später wird der Fall vor dem Superior Court in Los Angeles verhandelt. Jones fordert jetzt 30 Millionen. Sein Anwalt Mike McKool argumentierte, dass der Produzent von Off The Wall, Thriller und Bad weder für die posthumen Veröffentlichungen ausreichend Lizenzgebühren erhalte, noch angemessene Tantiemen an Michael Jacksons hinterlassenem Katalog. Im Fall von This Is It hat Quincy Jones angeblich 455 000 Dollar erhalten und die Nachlassverwaltung 90 Millionen. Der Film spielte weltweit 500 Millionen ein.

Anwalt Zia Modabber, der das MJ Estate vertritt, argumentierte im Eröffnungsplädoyer vergangene Woche, dass Quincy Jones korrekt bezahlt worden sei. Dies obwohl Zeugenaussagen offenbarten, dass die Nachlassverwaltung Quincy Jones zuvor zwischen 2 und 3 Millionen US-Dollar angeboten hatte, um den Fall aussergerichtlich zu regeln. Die Beweise würden zeigen, dass Quincy Jones nur ein Teil der geforderten Summe zustehen würde, so Modaber. Seit Michael Jacksons Tod am 25. Juni 2009 „wurde Mr. Jones über 18 Millionen ausbezahlt, und er wird weitere Millionen verdienen.“

Quincy Jones gerechte Anteil der Tantiemen ist auch davon abhängig, wir die Geschworenenjury den Begriff „videoshow“ definiert, der im Vertrag zwischen dem Produzent und Michael Jackson festgehalten wurde, ebenso, ob Konzertfilme und die Cirque du Soleil Shows dazu geordnet werden können oder nicht.

Experte kritisiert den Afrojack feat. Pitbull-Remix von „Bad“

Am vierten Tag hatte die Anklage Michael Fremer aufgeboten, ein Redakteur von AnalogPlanet.com. Gemäss der Klage von Quincy Jones gegen die Nachlassverwaltung, steht dem Produzenten gemäss den ursprünglichen Vertragen die erste Gelegenheit zu, um Songs neu herauszugeben oder neu zu bearbeiten. Teilweise deshalb, um den Ruf der Songs zu wahren.

Die posthum veröffentlichten Remixes seien jedoch ohne Zustimmung von Quincy Jones veröffentlicht worden. „Ich mag Clubmixe“, sagte Fremer im Gerichtsaal, aber der 2012 erschienene Afrojack-Remix von „Bad“ featuring Pitbull, sei inkonsistent mit dessen Spirit und habe nichts mehr mit dem originalen Song zu tun.

Im Anschluss an den Gerichtstag sagte Fremer gegenüber Billboard: „Wer auch immer [die Pitbull Version] produziert hat, hätte ‚Nein‘ sagen müssen. Vor dem Prozess habe ich nachgeforscht und die online-Kommentare über den Song waren wirklich negativ. Die Leute waren schockiert. Es war nur eine Schlamperei und er hätte nie erscheinen dürfen.“

Während der Verhandlung am Freitag wurde den Geschworenen ein Clip vom Film This Is It gezeigt, in dem Michael Jackson „The Way You Make Me Feel“ probte. Einige hätten Emotionen gezeigt, so habe ein Mann die ganze Vorführung über gelächelt, während ein weibliches Jurymitglied ihre Augen schloss um die Musik und Michaels Gesang intensiv erfassen zu können. Sogar der MJ Estate Anwahlt Howard Weitzmann, der in diesem Fall MJJ Productions vertritt, habe seinen Kopf leicht zum Takt des Songs bewegt, schreibt der Korrespondent von „Billboard“.

Der Prozess dauert voraussichtlich zwei bis drei Wochen.

Quelle: jackson.ch, billboard.com, rollingstone.com
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Re: Estate News, Quincy Jones’ Royalties Dispute With Michael J

Beitragvon Gabi-Maus » 22. Jul 2017, 22:40

Quincy: „Ich verklage nicht Michael, ich verklage euch alle!“

Quincy Jones hat am Donnerstag vor Gericht deutliche Worte an den Anwalt vom MJ Estate, Howard Weitzman, gerichtet.

Im Prozess wegen seit 2009 ausstehenden Tantiemen, hat Quincy Jones am Donnerstag den Zeugenstand betreten. (Wir hatten berichtet.) Der 84-Jährige Produzent traf den späteren King of Pop als sie an Songs für „The Wiz“ arbeiteten. In der Folge produzierte Quincy Jones die Alben „Off The Wall“, „Thriller“ und „Bad“.

Er wisse nicht, wie viele Songs er in seiner 70-jährigen Karriere komponiert und/oder produziert habe, so seine Aussage im Zeugenstand. Als Kind hätte er ursprünglich ein Gangster werden wollen, bis ihn dann im Alter von 11 Jahren jede Zelle seines Körpers wissen lassen habe, dass seine wahre Beurufung die Musik sei.

Die wichtigste Aufgabe eines Produzenten sei, die richtigen Songs zu finden. So seien für „Thriller“ 800 Songs zur Diskussion gestanden. „Ein grossartiger Song kann den schlechtesten Künstler der Welt zu einem Star machen“, erklärt er die Wichtigkeit der Songauswahl. Jones ergänzt, dass Musik machen extreme Liebe, Respekt und Vertrauen voraussetze und stellt klar: „Nie in meinem Leben habe ich eine Aufnahme für Geld oder Ruhm gemacht.“

Zu Beginn der Verhandlung war Quincy Jones noch zu Spässen aufgelegt, wie etwa, als er gefragt wurde, ob er auf einem Vertrag Michael Jacksons Unterschrift erkenne. „Das sieht sogar Ray Charles“, so die Antwort der Produzenten-Legende. Als Jones dann aber von Howard Weitzman (MJ Estate) ins Kreuzverhör genommen wurde, kippte die Stimmung. Weitzmann provozierte mit der Aussage, ob Jones realisiere, dass er effektiv den Künstler selbst, Michael Jackson, verklage und nicht MJJ Productions. „Ich verklage nicht Michael, ich verklage euch alle!“, liess ihn Quincy Jones wissen.

Als es um die Verträge ging, wurde die Stimmung noch angespannter.
Quincy Jones Anwälte argumentieren, dass die schriftlichen Verträge zwischen MJ und Jones, dem Produzent ganz klar Lizenzeinnahmen zugestehen. Auch dann, wenn die von ihm produzierten Songs in Filmen oder anderen Projekten verwendet werden. Die Anwälte vom MJ Estate bzw. MJJ Productions sagen wiederum, die Verträge würden deutlich festhalten, dass Quincy Jones nur ein Anteil an den Verkaufseinnahmen erhalte. Alles, was ihm darüber hinaus bezahlt worden sei, sei ein (freiwilliger) Freundschaftsdienst von Seiten Michael Jackson gewesen.

Weitzmann wollte wissen, wieso er meine, dass ihm ein Anteil an Film- und Remix-Projekten zustehe, obwohl MJJ Productions die Verträge anders interpretiere. „Sofern wir die Aufnahme gemacht haben, verdienen wir es, bezahlt zu werden“, so Quincy Jones.

Jones räumte ein, dass er Verträge nicht möge und das Rechtliche meist seinen Anwälten überlasse – oft unterschreibe er Verträge, von denen er nur die Unterschriftenseite gesehen habe.

Nach einer Diskussion darüber, wie glücklich der Produzent und Michael Jackson waren, miteinander zu arbeiten, spielte Howard Weitzman der Jury einige Demos und im Anschluss die von Jones produzierten fertigen Songs vor. Darunter „Billie Jean“ und „Beat It“.

Der 84-jährige Produzent nickte zwar seinen Kopf zum Takt der Stücke, schien aber zunehmend genervt.“ Auf was willst du hinaus, Howard?“ fragte er. Der Anwalt der Nachlassverwaltung ging darauf nicht genau ein. Es scheint, dass Howard Weitzman der Jury die Ähnlichkeit der Demos mit den fertigen Songs zeigen wollte, damit diese Michael Jackson mehr kreative Anteile zugestehen, so die Einschätzung vom „Hollywood Reporter“. Dies in der Hoffnung, dass die Jury einen höheren Anteil der Kreation Michael Jackson als dem Produzent zugestehen.

Quincy Jones sagte, dass Jackson ihn kreativ „absolut“ richtig berücksichtigt habe – ob auch finanziell, das stehe zur Debatte. Als er gefragt wurde, wieso er seinen Profitanteil nicht einklagte, als Michael Jackson noch am Leben war, antwortete Jones: „Ich kümmerte mich mehr um ihn als Mensch als um das Geld.“

Die Schlussplädoyers im Prozess von Quincy Jones gegen MJJ Productions werden am Montag, 24. Juli, erwartet.

Quelle: jackson.ch,hollywoodreporter.com, billboard.com
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Re: Estate News, Quincy Jones’ Royalties Dispute With Michael J

Beitragvon Remember MJ » 25. Jul 2017, 21:22

Howard Weitzman nimmt Stellung – Update
24. Juli 2017

Heute hören die Geschworenen die Schlussplädoyers im Prozess von Quincy Jones. Howard Weitzman vom MJ Estate gab kurz davor ein exklusives Interview. Man habe den Produzent fälschlicherweise nicht in den This Is It Film-Credits erwähnt. Weitzman denkt, dass dieser Fehler ausschlaggebend war für die 30-Millionen-Forderung.

Vor Gericht wurde detailliert dargelegt, dass Quincy Jones seit Michael Jacksons Tod 18 Millionen durch seine MJ-Produktionen verdient hat. Die Klage, wonach dem Produzenten 30 weitere Millionen zustehen, sei unberechtigt, ist Howard Weitzman überzeugt.

Das Interview mit Billboard hier:
http://www.billboard.com/articles/news/7874099/michael-jackson-estate-lawyers-quincy-jones-trial-exclusive

Ein weiterer Artikel, der die Sicht der Nachlassverwaltung darlegt und der gemeinsam mit dem Billboard-Interview vom online-Team der Nachlassverwaltung an die Fanwebseiten versendet wurde, hier:
http://m.hitsdailydouble.com/news&id=307627

Quelle: jackson.ch, billboard.com, The Official Online Team of The Michael Jackson Estate™
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Re: Estate News, Quincy Jones’ Royalties Dispute With Michael J

Beitragvon Gabi-Maus » 27. Jul 2017, 23:04

MJ Estate muss Quincy Jones 9.4 Millionen bezahlen

Das Urteil im Prozess von Quiny Jones gegen MJJ Productions wurde zugunsten des legendären Produzenten gefällt. Er werte das Urteil „nicht nur als Sieg für mich persönlich, sondern für die Rechte der Künstler im allgemeinen.“ Im Statement sagt Jones weiter: „In dieser Klage ging es nie um Michael. Es ging um den Schutz der Integrität von der Arbeit, die wir alle im Studio erledigten und um das Vermächtnis von dem, was wir kreierten.“

Quincy Jones Anwalt Mike McKool sagte gegenüber The Times: „Wer sind wirklich froh, dass die Jury in fast jedem Fall erkannte, dass Quincy unterbezahlt wurde. Wir haben das Gefühl, dass er von der Nachlassverwaltung sehr schlecht behandelt wurde in einer Art, wie es Michael nie getan hätte, Und wir sind froh, dass die Jury das auch so sah.“

Das Urteil der 12 Geschworenen wurde am Mittwoch im Los Angeles Superior Court gefällt. Der Zivilprozess hat zur Folge, dass die Nachlassverwalter 9.4 Millionen an Quincy Jones nachzahlen müssen für diverse Film- und Remix-Projekte, die sie seit 2009 veröffentlicht hatten. Die Anwälte vom Kläger hatten zuletzt 30 Millionen gefordert. Die Anwälte vom MJ Estate wiederum gaben vereinzelte Fehler zu, argumentierten aber, dass sie dem 84-Jährigen nur 392 000 US-Dollar schulden würden.

In den Schlussplädoyers ging es vor allem um die Interpretation von den Verträgen zwischen Quincy Jones und Michael Jackson. Quincy Jones Anwalt Cole erwähnte zudem: „Seit 1978 bis zu Michaels Tod funktionierte die Partnerschaft, so wie sie sein sollte.“ Und: „Nach sieben Jahrzehnten hat Quincy Jones seine erste Klage überhaupt eingereicht.“ Ein Anwalt der Nachlassverwaltung, Zia Modabber, meinte zu der Klage: „Das waren Forderungen, die während Michael noch lebte, nie aufkamen.“ Mehr zu den Plädoyern und worauf die Geschworenen bei der Urteilfindung gemäss Richter achten sollten, hier:
http://variety.com/2017/music/news/quincy-jones-michael-jackson-estate-royalties-trial-1202504981/

Die Nachlassverwaltung ist mit dem Urteil folglich nicht zufrieden. Howard Weitzman und Zia Modabber schreiben in ihrem Statement:

“While the jury denied Quincy Jones $21 million – or more than two-thirds of what he demanded — from the estate of Michael Jackson, we still believe that giving him millions of dollars that he has no right to receive under his contracts is wrong. This would reinterpret the legal language in, and effectively rewrite, contracts that Mr. Jones lived under for more than three decades, admitted he never read, referred to as „contract, montract,“ and told the jurors he didn’t „give a damn“ about“, so der Kommentar weiter. “Any amount above and beyond what is called for in his contracts is too much and unfair to Michael’s heirs. Although Mr. Jones is portraying this is a victory for artists’ rights, the real artist is Michael Jackson and it is his money Mr. Jones is seeking.”

Mehr zum Prozess und Urteil hier zusammengefasst von der Los Angeles Times:
http://www.latimes.com/entertainment/music/la-et-ms-quincy-jones-michael-jackson-dispute-20170726-story.html

Quelle: jackson.ch, nytimes.com, http://www.latimes.com, variety.com
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