Andrew Lloyd Webber


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Andrew Lloyd Webber

Beitragvon Remember MJ » 20. Mär 2011, 00:02

Andrew Lloyd Webber: 'Michael Jackson wanted to appear in Phantom of the Opera'

The first person to call me to say Michael Jackson had died was my 17-year-old son. I had an awful feeling that one should almost have seen it coming. After the sadness came the disappointment that I was never going to see him again.

I first met Michael when he came to see Phantom of the Opera in New York when we'd just opened in 1988. He was clearly interested in the piece. He saw it several times and used to come backstage, often without the entourage that followed him around in later life.

The story got to him. I think he had a connection with the lonely, tortured musician. He found the idea of somebody working through music and having a girl as a muse very intriguing – and he loved that there was illusion in the show.

Michael became interested in playing The Phantom himself, in a movie version of the show. We talked about it a lot, but we'd only just opened and, at the time, I felt that it was too early for it to become a film. I felt his interest in Phantom was because he was interested in doing something theatrical himself.
He was a highly theatrical animal. I remember him saying to me that he'd seen Cats and how happy he was that dance was making a comeback in the theatre. He certainly talked about theatre a lot, and when he was last in London, he went to see Oliver!. Of course, he was a great showman himself, but he found the whole stagecraft of musicals extraordinary.

Seeing clips of Thriller on the news this week reminded me what an extraordinary dancer he was. He really brought dance and staging into the pop world, through his videos and concerts. Nobody before him had really done anything much like that. He was ahead of his time with all that he did.
I saw him a couple of times in concert. Thriller was probably the best stage event I've ever seen. From my musical-theatre perspective, I could see that he was bringing a completely new vision about dance to the stage. A tremendous amount of what he was doing then you see in musicals now.

Musically, Michael was also different to anyone before him. He was clever at taking pop hooks and using them in original ways, developing them theatrically. It's an influence that is now everywhere today. I remember listening to a Justin Timberlake album and hearing Michael's influence.
Young people still keep coming to his music because so many of his songs are classics. In the history of pop, Thriller will possibly stand out more than Sergeant Pepper because there were even more stand-alone hits on it. It's right up there with the all-time great albums.

Similarly, I would absolutely put him up there with the all-time greatest performers. I've seen most of the top rock acts – I saw Elvis several times – but with Michael's concerts, his showmanship was consummate. Very few rock singers have such quality.

Everybody was so looking forward to seeing what he would do when he came back to London. From what I was hearing, he was going to push the boundaries of what we'd seen in a rock arena much, much further.

The debts, all the court cases, and the trouble he got himself into, it was all so sad. But you can probably say already that his music has transcended all of that. Nothing sticks to him. In the end, the music will always survive.
Quelle: http://www.telegraph.co.uk
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Re: Andrew Lloyd Webber über Michael Jackson

Beitragvon Gabi-Maus » 21. Mär 2011, 15:54

verschoben
der Hausmeister RMJ


Hallo ihr Lieben ! :10hallo2:

Hier sind Andrew Lloyd Webbers Erinnerungen an Michael Jackson. :0337rainbow:

Andrew Lloyd Webber über Michael...
Der erste, der mir sagte, dass Michael Jackson tot war, war mein 17 J. Sohn. Ich hatte das ungute Gefühl, dass man es hätte so kommen sehen. Nach all der Trauer kam dann die Enttäuschung, dass ich ihn nie wieder sehen würde.

Ich sah Michael zum ersten mal als er kam, um "Phantom" in New York anzusehen, 1988, als wir damit begannen. Er war sehr interessiert an dem Stück. Er sah es mehrmals an, und kam immer backstage, oft ohne die Entourage, die er zu späteren Zeiten immer dabei hatte.
Die Story packte ihn. Ich denke, er hatte eine Verbindung mit dem einsamen geplagten Musiker. Er fand die Idee, von jemand, der mit Musik arbeitete und ein Mädchen als Muse hatte, sehr faszinierend - und er liebte die Illusionen der Show.
Michael hatte interesse, selbst im Phantom mitzuspielen, in einer Film Version der Show. Wir redeten viel darüber, aber wir hatten erst damit begonnen und zu dem Zeitpunkt fühlte ich, dass es noch zu früh war, um daraus einen Film zu machen. Ich fühlte, dass sein Interesse an "Phantom" darauf beruhte, dass er selbst auch etwas theatralisches machen wollte.

Er war sehr theatralisch. Ich erinnere mich daran, dass er zu mir sagte, er hätte "Cats" gesehen, und wie glücklch er darüber sei, dass der Tanz ein Comeback im Theater habe. Er redete auch viel über Theater, und als er in London war, sah er "Oliver". Natürlich war er selbst auch ein großer "Showman", aber er fand die ganze Musikal-Kunst sehr aussergewöhnlich.

Als ich Clips von Thriller ansah, erinnerte ich mich wieder daran, was für ein aussergewöhnlicher Tänzer er war. Er brachte wirklich den Tanz und die Bühnenshow in die Welt des Pop, mit seinen Videos und Konzerten. Niemand hat vor ihm wirklich so etwas gemacht. Ich sah ihn mehrmals Live, Thriller war sicherlich das beste Stage Event was ich je sah. Aus meiner "Musikal Perspektive" konnte ich erkennen, dass er wirklich eine neue Vision von Tanz auf die Bühne brachte. Er war mit allem was er tat, seiner Zeit voraus....Ein großen Teil von dem, was er tat, sieht man heute in Musikals.

Musikalisch unterschied sich Michael sehr von allem, was vor ihm war. Er war so clever, PopHooks zu nehmen und sie originell einzusetzen, er machte sie theatralischer. Diesen Einfluss erkennt man heute überall. Ich erinnere mich, einem Justin Timberlake Album zugehört zu haben, und Michaels Einfluss heraus zu hören.
Junge Menschen hören immer noch seine Musik, denn viele seiner Songs sind Klassiker. In der Pop Geschichte ist Thriller sicher hervoragender als Sergant Pepper, denn darauf sind mehr große, einzelne Hits zu finden. Es gehört bei den grössten Alben aller Zeiten.
Und gleichermaßen würde ich ihn selbst dazu zählen - zu den grössten Performern aller Zeiten. Ich habe die meisten der Top Rock-Akts gesehen, ich sah Elvis mehrmals, aber mit Michaels Konzerten bewies er seine vollendeten Qualitäten als Showman. Nur sehr wenige Rocksänger haben diese Qualitäten.

Jeder war gespannt darauf, ihn zu sehen, wenn er nach London käme. Soviel ich gehört habe, hätte er wieder die Grenzen neu gesteckt, von Dingen, die wir sonst erst viel später in der Rockarena zu sehen bekommen hätten.
Die Schulden, die Gerichtsfälle und all den Ärger den er hatte.. es war alles so traurig. Aber man kann mit Sicherheit sagen, dass seine Musik über all dem steht. Es bleibt nichts an ihm haften, am Ende wird die Musik alles überleben.

Lord Andrew Lloyd Webber

Quelle: http://www.telegraph.co.uk/culture/music…-the-Opera.html

Na das hört sich doch sehr gut an.

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Re: Andrew Lloyd Webber

Beitragvon Blanket » 26. Mär 2011, 00:16

Sehr schöner Artikel...vielen Dank Gabi... :0337rainbow:

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