Streit um M. Jacksons (†50) Vermögen: Kläger gehen leer aus!


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Streit um M. Jacksons (†50) Vermögen: Kläger gehen leer aus!

Beitragvon Gabi-Maus » 29. Mär 2017, 00:26

Streit um M. Jacksons (†50) Vermögen: Kläger gehen leer aus!

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Ein wahrer Thriller um seinen Nachlass. Nach dem unerwarteten Tod des King of Pops Michael Jackson (†50) ging sein ganzes Vermögen an seine drei Kinder Paris (18), Prince (20) und Blanket (15) sowie an seine Mutter Katherine Jackson (86). Nun wollen seine ehemaligen Geschäftspartner auch ein Stück vom multimillionenschweren Kuchen und gingen vor Gericht. Das Urteil vom vergangenen Montag: Die vier Kläger bekommen keinen müden Cent!

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Michael Jackson mit Pressesprecherin Raymone Bain

Im Juni 2006 soll der Sänger sich mit den Anklägern in einem Hotelzimmer in Tokyo getroffen haben. Angeblich soll er ihnen Geld versprochen haben, ein Dankeschön für ihre Treue, als das Musikgeschäft Michael den Rücken kehrte. Laut TMZ gehören dazu seine ehemalige Pressesprecherin Raymone Bain und der ehemalige Manager von Boyz II Men, Quadree el-Amin. Hier gab es jedoch ein Problem: Sie haben keinen schriftlichen Vertrag mit ihm abgeschlossen, sie hätten sich nur mündlich geeinigt. Dazu kommt noch, dass sie die Klage erst 2014, fünf Jahre nach dem Tod des Weltstars, eingereicht hatten. Viel zu spät, erklärte der Richter.

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"Dies war ein alberner und unverschämter Fall! Diese Ankläger bekamen, was sie verdienten – nämlich gar nichts!", sagte Howard Weitzman, der Anwalt des Nachlasses von Michael. Hätte das Gericht zu ihren Gunsten entschieden, so hätten drei von ihnen 1,6 Prozent des Vermögens und der vierte sogar 10 Prozent erhalten.

Quelle: promiflash.de
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JUDGE TELLS EX-BIZ PARTNERS TO BEAT IT

Beitragvon Gabi-Maus » 29. Mär 2017, 00:36

JUDGE TELLS EX-BIZ PARTNERS TO BEAT IT

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Michael Jackson’s former business partners tried to get a multi-million dollar slice of the pie after MJ’s death, but a judge just told them to kick rocks .

Three of the 4 plaintiffs claim they had a meeting with Michael in a Tokyo hotel room on June 1, 2006, and MJ promised them shares of his company. They claim Michael wanted to reward them for their loyalty at a time when the music biz had turned its back on him.

The plaintiffs include MJ’s former publicist Raymone Bain and Quadree el-Amin — a former manager for Boyz II Men — but they have a big problem. According to docs, there was no written contract, it was an oral agreement. Monday in L.A. the judge said their story lacked credibility, and they were too damn late.

Howard Weitzman, lawyer for the MJ Estate, tells TMZ, “This was a frivolous and outrageous case and these claimants got what they deserved — which was nothing.”
The plaintiffs didn’t file their claim until 2014 — 5 years after Michael’s death. The judge said if they really did strike this mega deal — 1.6% each for 3 of them, and 10% for the 4th — why not try to get it while Michael was still alive? Not to mention the deadline for such a claim was 2010.
In other words: Too Bad.

Quelle: mjvibe.com
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Re: Streit um M. Jacksons (†50) Vermögen: Kläger gehen leer aus!

Beitragvon Manuka » 29. Mär 2017, 02:25

Sehr gut!
Ich denke hier in D hätte man auch keine Chance ohne irgend etwas schriftliches. Glaube aber nicht das so etwas es überhaupt bis vor Gericht geschafft hätte. Die Amis!
Sehr albern was da abgelaufen ist.
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Re: Streit um M. Jacksons (†50) Vermögen: Kläger gehen leer aus!

Beitragvon Remember MJ » 29. Mär 2017, 21:35

Raymone Bain und Co. verlieren Prozess

Ein Erfolg für die Nachlassverwaltung: Sie muss frühere Geschäftspartner Michael Jacksons nicht an Gewinnen beteiligen.

Gemäss einer Meldung von TMZ hat ein Richter die Forderungen von Raymone Bain, Quadree El-Amin, Broderick Morris und Adean King für nichtig erklärt.

Sie stützen sich bei der Klage auf ein Treffen am 1. Mai 2006 mit dem King of Pop in einem Hotelzimmer in Tokyo. Demzufolge versprach ihnen Michael Jackson einen Anteil am Unternehmen „The Michael Jackson Company LLC“ von 15 Prozent. Gemäss der mündlichen Abmachung die nur in Form von Notizen festgehalten wurde, habe Michael Jackson beabsichtigt, selbst vonüber das Unternehmen abgewickelte Projekte 75 Prozent zu verdienen, Katherine Jackson und Raymone Bain (damalige Managerin MJs) je 10 Prozent, El-Amin und seine Partner Morris und King je 1.68 Prozent.

Bereits Ende 2015 hatten Gerichtsverhandlungen stattgefunden, über die jedoch in den Medien nur spärlich berichtet wurde. Hier unser damaliger Bericht: „MJ hätte über eine Milliarde verdienen können“ :http://www.jackson.ch/klaeger-mj-haette-eine-milliarde-verdienen-koennen/

Der Richter begründete seinen für die Kläger negativen Entscheid am Montag mit dem fehlenden Vertrag. Die Abmachung im 2006 sei nur mündlich getroffen worden. Die Forderungen der vier Geschäftspartner sei unglaubwürdig und viel zu spät nach Michael Jacksons Tod eingereicht worden. (Gläubiger konnten gemäss Gerichtsentscheid bis im Jahr 2010 Forderungen an das MJ Estate stellen). Der Richter wollte auch wissen, wieso sie nicht bereits zu Lebzeiten Michael Jacksons Forderungen gestellt hätten.

Howard Weitzmann, der Anwalt vom MJ Estate, sagt gegenüber TMZ: „Das war ein unseriöser und unerhörter Fall und diese Anspruchsteller kriegten, was sie verdienten – nämlich nichts.“
Quelle: jackson.ch, tmz.com
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