Der Fall MJ dient zur vermehrten Kritik an den Medien


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Der Fall MJ dient zur vermehrten Kritik an den Medien

Beitragvon Blanket » 27. Okt 2010, 07:37

Der Fall MJ dient zur vermehrten Kritik an den Medien

Immer wieder werden vereinzelt Stimmen laut, die das Verhalten der Medien in unserer zeitgenössischen Gesellschaft anhand des Beispiels von Michael Jackson kritisch hinterfragen. Am prominentesten ist dabei bis anhin sicherlich das ausführliche, ehrliche und gründlich recherchierte Beispiel der Journalistin Aphrodite Jones mit ihrem Buch "Michael Jackson Conspiracy" (z.Z. schwer zu finden), das sich mit dem Gerichtsprozess 2005 befasste und das Jones 2007 auf eigene Kosten veröffentlichen musste, da kein Verlagshaus sie unterstützen wollte. Auch Jutta Müller hat sich in ihren auf Jackson.ch veröffentlichten Berichten (http://www.jackson.ch/html/todesumstande.html) bereits intensiv mit dieser Thematik beschäftigt.

Letzte Woche wurde unter dem Titel "Muss der amerikanische Traum mit Michael Jackson sterben?" ein ausführlicher und engagierter Artikel von Forbes Everett Landis, der sich selbst nicht als Michael Jackson Fan per se bezeichnet, veröffentlicht. Nach kritischer Darlegung und Hinterfragung von zahlreichen Beispielen, wie sich die Medien zu Lebzeiten von Michael Jackson ihm gegenüber verhielten, sprach sich Landis dafür aus, dass sich die amerikanische Öffentlichkeit für ehrlichen Journalismus einsetzen muss. Insbesondere ging es in dem Artikel darum, was das Schweigen der [amerikanischen] Gesellschaft in Bezug auf die Angriffe auf eine der grössten und in der Öffentlichkeit am prominentesten hervortretenden Erfolgspersonen des amerikanischen Traums letztlich aussagt. Landis fragt, ob es nicht langsam Zeit sei, dass sich die Gesellschaft gegen den Schaden, den ein opportunistischer Journalismus an unserer Kultur anrichtet, aussprechen sollte. Er zitiert dabei auch Edmund Burke, der einmal schrieb: "Alles, was es braucht, damit das Böse triumphiert ist, dass gute Menschen nichts dagegen tun."

Auch wenn sich Landis in seinem Artikel primär auf die amerikanische Gesellschaft und amerikanischen Medien bezog, so kann und sollte der Artikel und somit Landis Aussagen bzw. Appell auf alle Gesellschaften und die Medien weltweit angewandt werden. Die Verantwortung liegt auch hier bei jedem Einzelnen.
Der ganze Artikel von Forbes Everett Landis ist hier zu lesen (http://www.articlesbase.com/childhood-e ... z13CUKEzxv).


Quelle: Swiss Michael Jackson Community


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Re: Der Fall MJ dient zur vermehrten Kritik an den Medien

Beitragvon Michaela1903 » 28. Okt 2010, 19:48

... sehr gut , this is it .... weltweit ganz genau ... da kann ich nur meinen Dagi drunter schreiben :0337rainbow:

danke Blanket :air_kiss:
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Re: Der Fall MJ dient zur vermehrten Kritik an den Medien

Beitragvon Blanket » 29. Okt 2010, 06:51

Übersetzung von Landis MJ Artikel über die Medien

Der am 27. Oktober hier vorgestellte Artikel kann auch auf deutsch gelesen werden, Martina hat uns freundlicherweise auf ihre Übersetzung hingewiesen: "Muss der Amerikanische Traum mit Michael Jackson sterben?" (von Forbes Everett Landis) http://www.fair-news.de/news/Think+Diff ... 74075.html

Auszüge vom aufrüttelnden Artikel:
[…] Es sollte auch betont werden, dass Jackson für die Vorwürfe von 1993 nie vor Gericht gestellt wurde, nicht einmal nach einer intensiven, 13 Monate andauernden Untersuchung, mit Befragungen von 400 Zeugen, ausgedehnten Durchsuchungen seines Anwesens und sogar einer 25 Minuten dauernden Inspektion seines ganzen Körpers, wobei jeder Teil von Jacksons Körper fotografiert, gefilmt und untersucht wurde. Nachdem der Staatsanwalt Millionen von Steuergeldern in die heiße Verfolgung des Sängers gesteckt hatte, hätten sie ihn mit Sicherheit angeklagt, wenn sie irgendeinen Beweis für eine Belästigung gefunden hätten, […]

[…] Ich nehme auch an, dass es dort Tausende von Menschen gibt, die diese einseitigen Informationen bekamen und glaubten, Jackson sei ein verrückter Krimineller, die aber nach seinem Tod und dem Erhalt von neuen Informationen erkannt haben, dass er nur einer von uns war, ein seine Last tragender Mensch, ein fürsorglicher Vater, und doch auch gleichzeitig ein einmalig talentierter Künstler und liebevoller Menschenfreund. Vielleicht kommen diese Besserinformierten ja jetzt zu dem Schluss, an der Wahrhaftigkeit der Medien zu zweifeln, nicht nur in Bezug auf Michael Jackson, sondern generell. […]


Quelle: Swiss Michael Jackson Community

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Re: Der Fall MJ dient zur vermehrten Kritik an den Medien

Beitragvon JacksonWoman » 29. Okt 2010, 19:19

Hach, das sollte wirklich weltweit verbreitet werden, es ist ja so, dass die Menscheit nur auf alles Negative fixiert ist, was die Medien bringen, das Positive ist ja langweilig, das intereissert die Menschheit ja nicht (traurig aber wahr)!!!

LG
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